Europa neu gedacht! “Kantönligeist” auf multinationaler Ebene.

Wenn wir auf Europa schauen, so sehen wir eine große Zahl von Staaten mit unglaublich langer Geschichte. Von Schweden bis Griechenland, von Ungarn bis Portugal. Alles sind Länder mit langer eigener Geschichte. Manche davon haben längst nicht mehr die Größe die sie mal hatten. Andere sind im Lauf der Zeit größer geworden. Aber unser Kontinent hat wenig Ähnlichkeit zur USA, er ist keine gewachsene Geschichte eines zugewanderten Volkes, samt Genozidversuch an einem anderen. Europa ist Konkurrenzkampf von Völkern um Ressourcen und in zwei Jahrtausenden hat man kaum eine längere Zeit des Friedens gesehen. Erst seit in Europa sich Staaten die sich feindlich gegenüber gestanden haben, wie Deutschland und Frankreich, sich in einem Bund zusammengeschlossen haben, haben wir die längste Friedensperiode die es bisher hier gab.

Die Europäische Union war auch solange kein Thema wie es keine ernsthaften Krisen in der Gemeinschaft gab. Jedoch als 2008 die Wirtschaftskrise die Welt erschütterte und in der Folge dann die Griechenland-Krise aufbrach, gab es die ersten Risse. Nationalismus wurde wieder populär. Die Flüchtlingswellen aus dem Süden brachten dann in vielen Staaten den rasanten Aufstieg die EU ablehnender und sehr national gesinnter Bewegungen. Und jetzt zeigte sich, dass die ganze Konstruktion für ein geeintes Europa eine sehr brüchige ist.
Ungarn, Polen, Griechenland, Deutschland, Österreich, Spanien, England. Überall beginnen sich wachsende Teile der Bevölkerung zu fragen, was die EU-Mitgliedschaft noch an Gewinn bringt und wie sehr sie die Souveränität einschränkt. Beschlüsse der Kommission, des Parlamentes, sogar die des Rats werden oft ignoriert und nicht umgesetzt.

Gibt es noch Hoffnung? Kann man die Zerrissenheit des Kontinents noch flicken oder ist es nur noch eine Frage der Zeit bis zum Ende? Werden in letzter Konsequenz dann doch wieder Kriege aufflammen? Es gibt Hoffnung. Aber dies bedeutet, dass Europa neu gedacht werden muss. Die Länder können keine Union bilden, dies ist eine Illusion da die Staaten eifersüchtig darauf bedacht sind ihre Eigenständigkeit zu wahren, sondern wir benötigen eine andere Form der Zusammenarbeit, die mehr dem Charakter unseres Kontinents entspricht. Und da ist die Schweiz ein wirklich gutes Modell. Ein Land mit mehreren Sprachen, sehr großen Beharrungsvermögen der einzelnen Teile und trotzdem eines der reichsten Länder des Kontinents. Dieses Land hat sich eine Herrschaftsform gegeben, die einen Ausgleich zwischen den kleinen Teilen und dem Ganzen schafft. Bei dem weder die lokalen Teilbereiche sich übergangen fühlen, noch das Ganze aus den Augen verloren wird.
Auch Europa’s Staaten haben einen “Kantönligeist“. Sie stützten sich auf das nationale Erbe und sie versuchen spezifische Interessen des eigenen Landes besonders zu wahren und zu verteidigen. Nur ungern geben sie Kompetenzen ab. Bei Gefahr und dem Gefühl von Bedrohung kapseln sich viele der Staaten sich ab. “Lieber heiliger St. Florian lass mein Haus in Ruh, zünd das andere an!” ist ein Kredo aller Staaten, einiger mehr und andere weniger. Daher brauchen wir eine ähnliche Form der Balance wie in der Schweiz.

  • Föderalismus: Europa als eine Konföderation (CE) mit einer stark betonten Autonomie ihrer Nationalstaaten und deren Beteiligung in allen Phasen der politischen Willensbildung.
  • Parallelbeschlüße: Die prinzipielle und ausnahmslose Entscheidungsfindung in je zwei Phasen. Jeweils die für die CE gesamt wirksame und die jeden Staat einzeln einschließende Methode ist anzuwenden und nur bei Mehrheit in beiden Fällen entsteht ein gültiger Beschluss.
  • Mehr direkte Demokratie: Durch eine CE-Initiative die bei genügend hoher Anzahl von Unterstützung zur verpflichtenden europaweiten Abstimmung (samt Abstimmung je Staat) wird, kann die Bürgerschaft sowohl auf die Tätigkeit der einzelnen Parlamente, einschließlich des Gesamtparlaments, wie auch über die Parlamente hinweg direkten Einfluss auf die Weiterentwicklung der CE nehmen.
  • Konkordanz: Es hat der Grundsatz zu gelten, möglichst alle Teile der Bevölkerung ständig in den politischen Prozess mit einzubeziehen und angemessen zu berücksichtigen.

Durch die Einbindung aller bei der Wahlen erfolgreichen Fraktionen in Relation zu ihrer Mandatsstärke im Kollegium (bisher: Kommision), wird erreicht, dass jede Bewegung sich ausreichend vertreten fühlt. Der Nationenrat mit Vertretung aller einzelnen Staaten durch deren Staatenlenkenden (Ein Staat, eine Stimme) ist ebenso entscheidend. Nur wenn beide Gremien mit Mehrheit gleich entscheiden, wird daraus ein Beschluss. Die nächsten Ebene ist dann die des CE-Parlaments und der nationalen Parlamente. Soll eine Frage durch die Volksvertretungen entschieden werden, dann muss das europäische Parlament und die Mehrheit der nationalen Parlamente diese Entscheidung so fällen. Wenn aber eine Frage die CE als Ganzes so betrifft, dass sie den zukünftigen Weg des Staatenbundes bestimmen wird, dann kann es durch die Mehrheit der Gesamtbevölkerung Europas und einer Mehrheit von Volksabstimmungen in allen Staaten gemeinsam beschlossen werden.
In jedem Fall ist der Gleichklang Europas als Ganzes und der darin befindlichen Nationalstaaten ausschlaggebend, ob etwas sich in bestimmter Richtung verändert oder nicht.

Dadurch würde Europa sich nur soweit bewegen, wie wir alle es wollen, egal wie weltoffen und multikulturell oder grenzbezogen und vorsichtig gegenüber Fremden wir sind. Egal wie global oder wie national wir eingestellt sind Alle müssten Beachtung finden. Dann würde weder die einen die sich mehr Europa wünschen, noch die anderen die finden, dass man zuerst an die Menschen im eigenen Land denken muss, auseinander treiben.
Sondern wir wären ein Europa. Ein Staatenbund der Menschen Beschäftigung, ausreichend Entlohnung und Sicherheit bietet, nicht Zukunftangst und Massenarbeitslosigkeit. Ein Gebilde das Frieden garantiert, aber auch die Bewahrung der nationalen Eigenheiten und Interessen. .

Die Confoederatio Europa.

Universelle Deklaration der Menschenrechte. Wer hat die tatsächlich schon gelesen?

Wann immer die Rede auf die UN-Charta der Menschenrechte kommt, und darüber diskutiert wird, scheint es,  dass viele diese gar nicht kennen.
Ein Beispiel ist das Asylrecht. Die Charta hat nicht die Staaten verpflichtet jedem der einreist und Asyl beantragt, dies auch zu gewähren.   Es gibt Voraussetzungen dafür:
“Asyl ist der Schutz für Personen, die ihr eigenes Land verlassen mussten, weil sie verfolgt werden. Die Allgemeine Erklärung räumt allerdings keinen Rechtsanspruch auf Asyl ein, gewährt also kein Recht, Asyl zu erhalten, sondern nur das Recht, Asyl zu suchen und zu genießen, wenn es von einem Staat gewährt wird.”
Jedem
Staat ist es also grundsätzlich erlaubt, auch kein Asyl zu ermöglichen. Das ist auch klar, weil jeder Staat letztlich nicht verpflichtet werden kann, wenn ein Massenansturm erfolgt,  die Tore weit aufzumachen und alle aufzunehmen die dorthin wollen.
Die nächste Sache ist die Grundbedingung der Verfolgung. Damit sind keine wirtschaftlichen Nöte gemeint (obwohl diese bei der bitteren Not z.B: in Afrika jedem Humanisten fast dazu zwingt hier zu helfen), sondern die Verfolgung durch einen Staat und die Lebensgefahr. Damit soll sichergestellt werden, dass keine Menschen gegen ihren Willen in ihrem Land eingesperrt und ermordet zu werden, weil es weltweit illegal wäre in ein anderes Land zu flüchten.
Und dazu kommt natürlich, dass jeder der normal die Grenze nach Österreich übertritt aus dem Süden kommend, schon mindesten einen sicheren Staat betreten hat, in dem er vor Verfolgung sicher ist, Also gibt es in Österreich keine Ayslwerbende (von echten Ausnahmen abgesehen), sondern  (fast) nur Zugewanderte. Als aber damals die Menschen aus unseren Nachbarstaaten zu uns flüchteten, da war wir das Asylland und es war nicht nur richtig, sondern auch geboten, alle diese Menschen auf der Flucht aufzunehmen.
Doch wird jetzt die grundlegend humanistische Haltung, die aber nur einem Teil der UN-Charta entspricht, das “Wir nehmen auf, wer in Not ist” als Richtlinie genommen Das ist aber nicht UDHR Artikel 14, das ist Artikel 25  “Recht auf soziale Sicherheit”, der anderes anspricht.  Die UN-Charta soll das Leben ALLER Menschen menschenwürdig gestalten. Nicht nur das der Leute die von irgendwo anders herkommen, es gilt auch für die Leute die hier geboren worden sind.

Menschenrechte sind unteilbar und haben keine Rangfolge.
Dieser eherne Grundsatz wird in unserer Zeit ständig durchbrochen und diese Prinzipien verletzt.  Es sei doch nur zum Wohl aller Menschen, wenn wir Menschen doch unterschiedlich behandeln und keinen gleichen Wert zumessen.  Es sei nur die Beseitigung einer Ungerechtigkeit, wenn wir einen Teil der Menschheit anders unter den gleichen Bedingungen behandeln als einen anderen.  Diese oder jenes Recht stehe doch viel höher als alle anderen, wird in diesem oder in jenem Teil der Erde behauptet.  Aber das ist grundfalsch. Und hier einige der Rechte die verletzt werden.

Aufgrund einer angenommen Benachteiligung einer Gruppe, diese gegenüber einer anderen pauschal zu bevorteilen ist  menschenrechtswidrig.

Diskriminierung ist immer etwas individuelles
,  es betrifft den einzelnen Menschen und andere in der Gruppe nicht, so nicht Gesetze eine ganze Gruppe benachteiligen. Wenn dies der Fall ist, ist dieses sofort abzuschaffen, da menschenrechtswidrig.

Männer und Frauen vor dem Gesetz ungleich zu behandeln, aufgrund der Behauptung eine bestimmte Form der Gewalt würde nur bei Männern existieren (sogenannte “gender based violence”), ist menschenrechtswidrig.

Einem Menschen der einer Tat angeklagt wird,  die Last aufzuerlegen, seine Unschuld beweisen zu müssen, aufgrund der Anschuldigung einer anderen Person, ist menschenrechtswidrig.

Einem Generalverdacht aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Gruppe ausgesetzt zu werden und deswegen ohne direkten Bezug zur Person überwacht zu werden, er selbst oder sein Eigentum durchsucht oder vorgeladen zu werden, ist menschenrechtswidrig.

Gesetze zu machen die Religionen gestatten, die Selbstbestimmtheit über den eigenen Körper (besonders bei Kindern) nicht zu beachten, ist menschenrechtswidrig.

Freie Meinungsäußerung, Glaubens- und Religionsausübung (so sie andere Menschenrechte nicht verletzt) zu beschränken, die  Ausübung zu behindern, ist menschenrechtswidrig.

Wahlordnungen zu erlassen, die auf die freie Listenbildung Einfluss nehmen und damit die freie Wahl einzuschränken,  um einzelnen Gruppen oder Minderheiten in der Bevölkerung Repräsentation zu verschaffen, ist menschenrechtswidrig.

Berufsverbote auszusprechen, oder den Kauf oder Verkauf zu kriminalisieren  weil eine Dienstleistung als unmoralisch angesehen wird, die mit dem eigenen Körper durchgeführt und freiwillig angeboten wird, ist menschenrechtswidrig.

Eltern die Bildung ihrer Kinder vollständig zu untersagen,  ihnen vorzuschreiben, was jedes Kind zu lernen hat ohne Alternativen aufgrund unterschiedlichen Weltanschauungen, ist menschenrechtswidrig.  Menschen gleiche Bildung vorzuenthalten aufgrund eines Merkmals, ebenso.

Das sind  nur einige der Menschenrechte.  Aber alle  dreißig zusammen bilden zusammen (ohne das irgendeines höher oder tiefer stehen würde als das andere) die Übereinkunft der Menschheit zu ihrem Zusammenleben. Und nur das ist hier das Ziel. Keine moralische Überlegenheit, keine politische Positionierung oder Ausrichtung.

Menschenrechte sind nicht nur Rechte der Anderen die wir als schutzbedürftig sehen. Gleiche Menschenrechte gelten für uns alle. Es ist ein ganz einfaches Programm für jede Regierung,  aber eine sehr schwere Aufgabe, diese Punkte ausgewogen so umzusetzen, dass sie ein faires Miteinander aller Menschen auf unser Heimat Erde ermöglicht.  Aber eine, zu der wir alle aufgerufen sind.nweise:
http://www.humanrights.ch/de/internationale-menschenrechte/
http://kinderschutz-wien.at/index.php/deine-rechte/un-kinderrechte
http://www.humanrights.com/what-are-human-rights.html

Bildquelle:  https://journaldecriturecreative.wordpress.com/  (modifiziert)

Die Territoriale Wehrverwaltung des Bundes vs. Feministische Objektifizierungstheorie

Wie man die Musterung erlebt Ein Bericht aus einer fremden Welt (besonders für feministische Mütter geeignet)

Leif.L.Eser

Das Folgende ist Teil eines Kommentars, den ich ursprünglich als Antwort in diesem Thread auf dem J.A. Blog geschrieben hatte. Dort stand er auch eine Weile, um dann plötzlich zu verschwinden.

Immer wieder wird -vor allem von Feministinnen, zu denen sich auch J.A. zählt– gefordert, Männer sollten gefälligst über ihre Gefühle reden. Aber wehe, das tut dann wirklich mal einer und spricht dabei von etwas anderem als der erwünschten (Form von) #Scham, sondern tatsächlich über seine eigenen Probleme.
Nein, so war das doch nicht gemeint! Das wollen wir nicht hören. Das muss schnellstens gelöscht werden!

Aber das Netz vergisst nicht. (Na gut, ein wenig schon. Einige der Links scheinen mittlerweile nicht mehr zu funktionieren.) Ich vergesse nicht. Ich kann nicht vergessen.

Zum Kontext. Julia meinte:

Ich glaube wir haben hier ein grundsätzliches Verständnis und Perspektiven-Problem zwischen der weiblichen und der männlichen Sichtweise. Wie eine Frau sich…

View original post 2,326 more words

Hund+Katz: Gender Pay Gap? Sexismus – was sonst. Das liegt doch auf der Pfote!

Martin Dormig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen in Comicform sind Kult.  Im Original:  “Bullet Proof”HundNKatz_ Bullet_Proof_kMein Kommentar:
Auch in der Tierwelt gibt es grausame Diskriminierung.  Der Gender Pay Gap  macht vor Hund und Katz nicht halt.  Wieso sollte ein Polizeihund auch mehr verdienen als eine  Schmusekatze? Das ist massiv ungerecht. Hier muss Abhilfe geschaffen werden.  Dass Hund glaubt, es wäre Propaganda, die schon dadurch entlarvt wird, dass keine Firma jemand für mehr Geld einstellen würde, wenn es einen anderen bekommt für weniger Geld, der dasselbe leistet, dann versteht er eben “Gender Bias” nicht so gut wie Katzen es tun.
Felinistische Logik eben.  Eine kugelsichere Argumentation.

Zurück zur Menschenwelt.  Auch hier gilt das gleiche Prinzip. Es kann nur so sein, meinen die Geschlechterideologinnen, dass sich Unternehmen den großen Vorteil von 23% niedrigerer Entlohnung bei gleicher Arbeit, deswegen entgehen lassen, weil sei Frauen gegenüber so große Vorurteile haben.  Personalmanagerinnen,  Recruiterinnen und die oft schon zu mehr als 90% aus Frauen bestehenden Personalabteilungen der Firmen haben nichts Blöderes zu tun, als diejenigen nicht einzustellen, die dem eigenen Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen würde.  SO fies ist “das Patriarchat”. Mit unterschiedlicher Lebensplanung und Berufswahlen hat das alles nichts zu tun.  Mit verschiedenen Branchen die unterschiedlich bezahlen aufgrund völlig vom Geschlecht unabhängiger Faktoren, natürlich auch nicht. Warum auch. Ansonsten wäre ja der Equal Pay Day eine reine Farce und der heute “Feminismus” hier bei uns nur noch eine Lachnummer.  Nicht wahr?

Achja. Heute am 21.3 ist auch Equal Parenting Day. Damit dass ein Großteil der geschiedenen Männer zwangsverpflichtet werden für einen  Großteil “alleinerziehenden” Mütter die Versorgung zu übernehmen und dadurch gezwungen sind, möglichst viel zu verdienen, hat der Gender-Pay-Gap natürlich auch nichts zu tun. Ist doch klar. Eine Halbzeit tätige Mutter, die bis auf zwei Tage alle zwei Wochen (rund 80 Tage im Jahr) die Kinder betreut, kann natürlich genauso viel verdienen wie der Vater der Vollzeit arbeiten muss.  

Der Mythos lebt. Aber die Realität ist, dass Halbe/Halbe nach der Trennung, die gelebte Doppelresidenz, hier schnell Abhilfe schaffen würde. Aber wer von diesen “Feministinnen” bei uns, will das schon.? Unser Frauenministerium jedenfalls nicht.
Das ausgerechnet jene Länder die am meisten das Modell Ernährervater-Sorgemutter pflegen, den größten Gender-Pay-Gap haben, ist wie es scheint, offenbar auch kein Grund zur Änderung dieser ablehnenden Haltung zur gleichberechtigten Elternschaft.

Hund+Katz: Das Patriarchat ist nicht totzukriegen. Und wer will das schon?

Martin Domig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen in Comicform sind Kult.
Im Original:  “Everything Is About The Petriarchy”

HundNKatz__Alles_dreht sich um das Patriarchat_k
Mein Kommentar:
Ja, ja das Petriarchat und die privilegierten Hunde. Die anderen Tiere, besonders Katzen haben es echt nicht einfach. Die Unterdrückung ist allgegenwärtig.  Aber nicht sichtbar für Nicht-Felinisten.
Wie bei uns Menschen im bei uns hier real existierenden Patriarchat.  Dieses schlimme Unterdrückungssystem, dass Frauen an allem hindert, sogar daran das Patriarchat abzuschaffen. Denn würde man das, dann wäre der Feminismus nicht mehr notwendig. Dann wäre vollständige Gleichstellung der Frauen erreicht, kein Unterdrücker mehr da.  Ob die Gleichstellung der Männer auch gegeben wäre, spielt dagegen in diesen Überlegungen der Feministen keine Rolle. Daher ist es nur folgerichtig, wenn z.B: die Thematisierung von dreimal mehr Selbsttötungen von Männern nicht betrachtet wird an genau nur einem Tag, am Internationalen Männertag am 19.11, sondern der Tag gleich mal dazu verwendet wird, die Diskriminierung DER Frauen durch DIE Männer auf die Agenda dieses  Events zu bringen.
Damit macht man ganz klar, dass das Patriarchat noch lange nicht besiegt ist, solange Männer auch nur noch irgendein Menschenrecht für sich reklamieren oder behaupten auch Probleme zu haben .
Also wird das Patriarchat noch sehr lange weiterleben. Vermutlich solange es diesen “Feminismus” gibt.  #LongLivethePatriarchy

Ab in die Diaspora! Dezentrale Netzwerke kann man nicht zensieren.

Immer wieder kommt es zu Fluchtbewegungen aus den sozialen Netzwerken, die von Firmen betrieben werden. Ein kleiner Teil setzt sich dann wirklich ab und geht zu einem anderen Anbieter. Der wieder nur eine andere Firma ist, die nur groß werden will, um sich am Ende genauso gnadenlos den Mächtigen zu unterwerfen, zu Profizwecken. Der Rest der Herde murrt, klagt, schreit Skandal, droht mit Weggang und fügt sich doch am Ende. Die Begründung ist immer die Gleiche. Es sind ja alle bei Facebook (bei Twitter, bei [hier beliebiges einsetzen] ).
Der Leidensdruck ist einfach nicht hoch genug. Obwohl viele bereits erkennen müssen, dass es am Ende für sie mit ihrer “falschen” Meinung kein Bleiben geben wird, auf diesen Netzwerken. Ich vermute, dass bald die Daumenschrauben noch etwas enger gedreht werden. Sogenanntes “Antifeministisches” steht mit einiger Sicherheit schon auf der Wunschliste der neuen Tugendwächterin Anita Sarkeesian im Twitter “Trust and Safety Council ” für die Löschung. Diese Einrichtung ist so eine Art neue Abteilung für “Wahrheit” ala Orwell1984 des Unternehmens. Facebook ist ebenfalls gerade dabei, so etwas einzurichten.

Und dann ist meine Zeit auf diesen Plattformen auch zu Ende. Aber ich bin schon längst woanders . Dort wo nicht zensiert werden kann. Ein Netzwerk, dass sich auch vielen, vielen einzelnen Plätzen zusammen setzt, die keiner einzelnen Firma gehören. Ich bin in die Diaspora gegangen. Dort habe ich nicht nur einen Account und poste was immer ich will. Und wer das nicht lesen will, liest es nicht. Das wäre auf Twitter und Facebook auch möglich, man kann stumm schalten, man kann blocken, man kann die Leute auch einfach ignorieren deren Meinung einem nicht passt, nur gibt es Irre die diese Firmen zwingen diese Inhalte erst gar nicht zuzulassen. Wahnsinnige die finden, nicht nur sie sollten das nicht lesen müssen, niemand soll diese “falschen” Meinungen lesen dürfen.
Das nennt man Zensur. Und dabei ist es egal ob es kommerzielle Netzwerke sind. Denn es ist nicht die Plattform die entscheidet, ob etwas als zensiert betrachtet werden muss, sondern ob Inhalte generell ausgefiltert werden, bevor sie erscheinen. Und daher wenn ihr eines Tages auch aus diesen eingezäunten Ideologiegehegen wegmüsst, weil ihr vertrieben werdet, kommt zu Diaspora.
https://diasporafoundation.org

Sucht euch einen Server eurer Wahl in eurer Nähe oder macht wenn ihr IT-Fit seid einen eigenen Sozial-Sever auf, auf dem ihr und euere Freund in Sicherheit vor den “Social Justice Warriors” seid, die euch mundtot machen wollt. Legt einen Account an und schreibt die ersten Postings dort mit dem Hashtag #newhere und #back2mars. Wir finden dann schon zusammen.  Und eines Tages ist Facebook, Twitter und der ganze SJW-Wahn Geschichte. Aber das kann euch dann schon längst egal sein, weil sich die Netzbürger wieder mal aus der Zwangsjacke kommerzieller und politischer Interessen befreit haben.   Nicht AOL, nicht Microsoft und auch nicht Twitter und Facebook kann uns jemals versklaven und unsere Freiheit nehmen, zu sagen was wir denken.
Das Internet gehört uns allen, allen Menschen gemeinsam. Niemand kann uns daran hindern uns mit denen zu vernetzen mit denen wir es wollen. Keine Firma und kein Staat.  Es ist kein rechtsfreier Raum, aber ein zensurfreier Raum. Der Platz wo Meinungsfreiheit und echte Toleranz ihren Sitz haben. Im Netz haben wir kein Geschlecht, keine Herkunft und keine Hautfarbe. Keine Fesseln unserer Geburt. Unsere echte Existenz spielt keine Rolle, nur das was wir in unserer Seele tragen. Dort sind wir, was wir wirklich sind. Zuerst Mensch.

Ab in die Diaspora, Leute.   #Back2Mars.  Ich warte auf Euch.
network-pod-2_w_files

Warum in Feminismusblogs gerne alles moderiert wird

Es ist offenbar kein Zufall, dass ich in mehreren Blogs von (mehr oder weniger) Feministinnen erlebt habe, dass dort jeder(!) Beitrag extra freigeschaltet wird.  Nicht wie es in eher maskulistisch geprägten Blogs üblich ist, nur der erste Beitrag eines bisher noch nicht bekannten User als Spamschutz.  Aber danach kann der neue Mitschreibende sofort seine Kommentare veröffentlichen. Solange dieser Mensch nicht sehr unangenehm auffällt.
Aber warum wird in den Feminismus-Blog so gern moderiert?  Es sind so denke ich, mehrere Gründe. Die ersten beiden sind Schutz vor Belästigung und Prüfung von Relevanz.   Die beiden anderen sind Kontrolle und geordneter Ablauf.
Und dahinter steckt ein unterschiedlicher Ansatz.  Die “Maskus” arbeiten allermeisten mit Nachsorge, was bedeutet, dass  wenn ein User schwer beleidigend wird oder herumtrollt  dessen Beitrage gelöscht, diese editiert werden oder dieser Mensch im Extremfall ganz gesperrt wird.  Die  “Femis” verwenden dagegen größtenteils die Vorsorge.  Es wird versucht präventiv alles zu vermeiden, was andere Feministen abhalten könnten, dort mitzuschreiben.  Es ist die gleiche Idee dahinter, die auch die “Save Spaces” auszeichnet.  Frauen sollen vor Belästigung bewahrt werden, in dem mögliche Störer gleich von vornherein per Verdacht ausgeschlossen werden.  Und es sollen auch möglichst viele Off-Topic Ausuferungen  im Keim erstickt werden.
Aber der andere Teil ist, dass sie dadurch vollständige Kontrolle über den Verlauf bekommen.  Es werden Beiträge nicht freigeschaltet und dann geantwortet, sondern es wird jeder Beitrag freigeschaltet und sofort beantwortet.  Und dann erst der nächste Kommentar geprüft.  Damit bleibt alles ganz geordnet und ohne Auswüchse  Was dabei aber diesen Leuten denen die Blogs gehören, nicht bewusst ist, ist dass sie dadurch bereits vorzensieren.   Es ist durchaus üblich in solchen Blogs dass die Warnung ausgesprochen wird, wenn der Andere “rumspamt”, sich zu oft kritisch äußert,  er sich eine Sperre einfangen wird.  Aber im Gegensatz zum offenen Meinungswettbewerb  auf den  “Masku”-Blogs, weiß niemand ob der nächste Beitrag auf dem “Femblog” nicht schon dieses Ende bedeuten könnte.  Zudem kann sich durch das Freischalten die Besitzerin (in großer Überzahl sind es weibliche Feministen) des Blogs  die Möglichkeit  offen hält, wenn ihr die Argumente ausgehen, den Kommentar, denn sie nicht mehr passend beantworten kann, einfach ins Nirwana verschwinden zu lassen, ohne dass der Kommentator da noch etwas dazu äußern könnte.

Es entspricht genau den feministischen Wünschen nach Zensur in den sozialen Medien, damit dort “Hassrede und Belästigung” nicht vorhanden sein soll.  Dass es überall in den sozialen Medien bisher schon die Möglichkeit gab jede Person stumm zu schalten, zu blocken die jemand belästigt oder stört, ist ihnen bekannt, aber zu wenig. Es soll gar nichts stattfinden, was sie subjektiv als Belästigung  betrachten.  Nicht im Nachhinein soll es entfernt werden, sondern bereits im Vorfeld gar nicht erlaubt.  Dazu muss man die Störer, Trolle und  Bösewichte melden können. Auf Twitter gibt es eine Option wenn man jemand melden will, die man ankreuzen kann: “Beleidigend, respektlos oder nicht meiner Meinung entsprechend”.   Diese ist die Vorstellungswelt dieser Bloggerinnen.  Wer nicht ähnlicher oder gleicher Meinung ist, ist störend, letztlich belästigend. Daher sorgt man vor. Man moderiert und schaltet jeden einzelnen  Beitrag erst frei, nachdem man ihn geprüft hat.   So arbeitet jede Zensur.  Das “Schlechte” soll erst gar nicht die Öffentlichkeit erreichen.  Es ist hier in diesem Feminismus wie im Kommunismus. Es soll die Gesellschaft vor “der falschen Meinung” bewahrt werden, finden sie. Wären es Blogs die sich um Opfer drehen, um brisante Themen, dann wäre diese Moderation verständlich Aber bei reinen Themen-Diskussionen ist es sehr befremdlich.

Twitter_Andere_Meinungen_sind_belästigend