Category Archives: MKommentar

Geschlechterrassismus ist In. Feminismus und Islamismus einig. Männer sind Schweine!

Es ist gelungen.  Der Schulterschluss zwischen Islamisten und Feministen ist endlich da.   Moment, das Wort “Feminismus” muss man unter Anführungszeichen setzen. Denn echte Feministinnen, die vor 100  Jahren noch für Gleichberechtigung gekämpft haben und nicht dem Irrsinn der “Gleichstellung” verfallen waren wie die “Feministinnen” nach den 70ern, rotieren gerade in ihren Gräbern,  weil so viele Irre ihre Bewegung völlig entwerten.

Und deswegen sollten echte Feministinnen auch ganz schnell den richtigen Schluss ziehen. Es ist ein kulturelles Problem, keines eines ganzen Geschlechts.  Wenn sich ideologisch gefestigte “Feminst/innen” und  “Islamkundige”  Imane so einig sind, dass Männer so eine Art lüsterne Halbtiere sind, vor der man Frauen schützen muss, dann sollte das ein Alarmzeichen sein.
Die einen wollen am liebsten DIE Männer wegweisen von öffentlichen Plätzen oder nachts den Ausgang verbieten, weil wir ja in einer “RapeCulture” leben und die anderen wollen DIE Frauen unter der Kleidung und im Haus einsperren, weil wir in einer “gottlosen Zeit ” leben, wo nur” Züchtigkeit und Frömmigkeit” noch helfen kann gegen die “sexuelle Freizügigkeit”.

Die Wahrheit ist.  Es ist immer das erlernte abwertende Menschenbild gegenüber einer Gruppe, dass zu Übergriffen egal von wem führt. So wie in Belgien wo man schon auf der Spur war: http://www.taz.de/!5087515/
” Da in der Tat „neun von zehn“ Männern, die sie vor der Kamera belästigt haben, ausländischer Herkunft seien, habe sie befürchtet, sich dem Rassismusvorwurf auszusetzen”. Aber nein, Rassistin ist sie keine. Weil es wird pauschal einfach allen Männern auf der Welt diese Verhaltensweise zugeordnet. Viel besser 😦

Genau wie beim Sexismus-Experiment in New York wo die Frau ständig in 10 h belästigt wurde. Und dann wurde dieses in Berlin wiederholt und die Frau konnte fast unbehelligt stundenlang spazieren gehen. Aber das passte ja nicht zum Bild der “allgegenwärtigen sexualisierten Männergewalt” , nicht zum Bild des generell gefährlichen Mannes, daher wurde dieser Unterschied ignoriert.

Und auch “Feministen” und “besorgte Bürger” geben sich die Hand. Beide finden “fremde Männer” problematisch. Nur die einen legen die Betonung auf “fremd” die anderen auf “männlich”. Rassisten sind sie beide. Die einen aufgrund der Abwertung von Herkunft, die anderen aufgrund von Geschlecht.

“Feministisch-Islamistisch” korrektes Achtungzeichen:
einarmlänge_islamisten_feministen

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Franz in der Ukraine, die Domina in Berlin und Corrine in Afrika. Sexistenschweine und Wa(h)re Liebe.

Prostitution ist ein heikles Thema.  Denn es ist nicht so, dass man es einfach als Dienstleistung betrachten könnte,  denn Sex ist für viele Menschen nichts natürliches, sondern eine “heilige Sache”. Folglich kann auch der bezahlte Sex für diese Menschen nichts natürliches sein, sondern lediglich Ausbeutung der Sexworker.
Und es gibt sie die Ausbeutung von Menschen, denen nichts mehr anderes übrigbleibt als ihren Körper zu verkaufen um nicht zu verhungern. Aber es gibt auch viele, viele die es als Geschäft betrachten. Und manche sehen es als einträglicher an, wenn das Geschäft eine “verruchte” Sache bleibt, statt sich zu einer allgemeinen Dienstleistung entwickelt. Manche Dominas die sexualisierte Schmerzen als Ware verkaufen (“Na, früher mal. Inzwischen lässt sich das schlecht und billig verkaufen.”)  und denen die Legalisierung den Profit geraubt hat, sind recht froh über die neuerlichen Aussichten, wenn ihre Kunden kriminalisiert werden, so richtig abzusahnen.  Sexworkerinnen die ihre Arbeit als Dienstleistung verstehen, dagegen kämpfen mit allen Kräften gegen eine solche Entwicklung.  Ihnen geht es nicht so wie der Domina um maximalen Profit auf Kosten der Männer, sondern um die freie Berufsausübung.
Aber wie bei so vielem, gibt es hier keine konsequente Haltung, die sich gegenüber allen Geschlechtern gleich verhält, sondern es sind wieder die heterosexuellen Männer die von Prostitutionsgegner unter Anklage gestellt werden.  Ihre “Triebhaftigkeit” ist verantwortlich für die Not und das Elend der Frauen überall auf der Welt. Diese “halben Tiere”, die es offenbar in großen Massen unter den cis-Männern gibt, muß man stoppen. ZeroMachos heist es. #gegenprostitution.

Und so einfach ist die Welt.  Wenn über Männer in der Ukraine berichtet wird, auf der Suche nach einer Partnerin, wird das auch entsprechend  dargestellt, so dass die männlichen Kunden auch als echte Dreckschweine rüberkommen.  Wenn dagegen über Frauen, die die Ärmsten der Armen ausbeuten in Afrika und von ihnen “Liebe” verlangen für harte Euros, dann wird es recht romantisch dargestellt.
Och wie süß “ Die Bekanntschaften zwischen jungen Einheimischen und älteren Urlauberinnen aus Europa bezeichnet in Gambia niemand als Prostitution. Denn auf beiden Seiten geht es um Sehnsüchte – nach ein wenig Liebe und nach einem anderen Leben. “

Nein das ist keine Armutsprostitution. Nein diese Frauen finden sicher das die jugendlichen Schwarzen sehr selbst bestimmte Menschen sind und dass es nicht nur die Not ist die sie dazu treibt:
“Er putzt jeden Tag meine Schuhe – so sauber waren die noch nie!”
“Der Francis fährt inzwischen so vorausschauend wie ein Europäer.”
“Meiner ist ein Muslim, aber das merkt man zum Glück kaum.”
“Ich hab James jetzt erst mal das Gym gestrichen.”

Nein selbst wenn die jungen afrikanischen Männer dann abseits der Frau solche Sachen über sich erzählen: <Manchmal kifft er vorher, oder er trinkt oder denkt an Anna, seine Frau, und Maxwell, ihren einjährigen Sohn, an den Generator, den er noch braucht für seinen neuen Pub, und dann sagt er sich: “Halt durch!”>, dann ist es GANZ etwas anderes.

Denn das ist alles was hier Frauen einfordern, ist klarerweise keine Dienstleistung aus Prostitution. Das ist alles Liebe. Wa(h)re Liebe. Wie diese Frauen es halt mögen. Heuchlerisch und sich selbst betrügend.  Damit sie keine “sexgeilen alten Runzelweiber” sind.  Sondern reifere, liebe Damen auf der Suche nach “Liebe”.
https://i2.wp.com/www.srf.ch/sendungen/club/iapp/image/1233334/22/liebesparadies_afrika@1x.jpg
Bildquelle: http://www.srf.ch/sendungen/club/liebesparadies-afrika

 

Internationaler Männertag und Toilettentag. Die UNO findet das gleicht sich!

Internationaler Männertag‬.  Und internationaler Tag des ‎WCs‬. Symptomatisch was? Die UN-Behörde sah offenbar keinerlei Grund diese beiden Tage nicht auf einen zu legen. Stellen wir uns für einen kurzen Moment vor, dass wäre beim internationalen Tag der Frauen am 8. März der Fall, die UN würde an diesem Tag Toilettenprobleme propagieren wollen. “MEGA-‪‎Shitstorm‬” wäre ein Hilfsausdruck.

Aber bei Männer ist das schon so ok. “Männer sind wie WCs, die guten sind vergeben die andern sind beschissen” Passt doch, nicht? “Ironic misandry” ist immer mehr gesellschaftsfähig, daher sollte man das nicht so eng sehen, mit dem Klo+Männertag. Aber lassen wir uns zufällig männlich geborene Menschen (JA, liebe Geschlechterideologen&innen, Männer sind auch Menschen) die Laune nicht verderben. Heute ist #InternationalMensDay‬ und da dürfen wir auch mal über uns selbst…

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step by step to fascism

(Please take note, that English is not my mother tongue. so pardon me and my mistakes)

The steps which leads to fascism are always the same:

  1. think yourself as an group which is better than the other group,
  2. ignore that you are living together with members of this group in society.
  3. seperate the members of the groups from your group with attributes negative properties to the hole other group. give your group positive attributes instead.
  4. mock all critics on your birth based ideology as idiots or fools.
  5. find reason for hate-speach and publish this where ever you have the power.
  6. inflame the mass against this group. lie if you need. say “THEY have the power”. “THEY rule the world.” “THEY oppress all others”.
  7. construct a hidden, non visible power which is formed of all this members to slave and punish your group.,
  8. repeat all times, that your group are the victims of the other group,.
  9. enter representations of the people and make laws which give your group more power.
  10. defend all members of your group, which are violent in word or action against the other group. say: they provoked to this.
  11. aiming all members of the other group as enemy, but talk your group into believing that thats are only jokes.
  12. publish all what your members of group has in common and why it is better to live separated from that other group of evil perpetrators.
  13. make more laws to separate the groups.
  14. make laws to prosecute as crime any critic on your inhuman ideology.
  15. give part of the other groups their own habitats. give your group comfort and privileges.
  16. send all which still resists against your ideology to “re-education” camps,
  17. all members of the other group, which you not need for your society, to slave or bring to death them. but beware, that it is always a “good” reason for this.

Final: Now you have your clean enemy-free population. some members of the other group are left in society, but are only them you really need. if they are useless, they could be jailed or at the end killed without consternation.

NOTE: The reason why I write this in English is that if you read this in an foreign language you could not block the analogy in your mind before you have recognized it.  And this similarity between today and 90 years ago is very frightening.
We all should stand up and end this process that will lead to fascism if we do nothing against this.