Category Archives: Meine Meinung

Nazi Schleichwerbung aufgedeckt!

Es gibt einige Theorien, warum unsere derzeitige Menschheit in diesem Zustand ist, wie sie ist.

  1. These: Dieses höchste Wesen, das so viele Namen hat, erlaubt sich gerade einen sehr üblen Scherz mit uns und lacht sich einen Ast dabei ab.
  2. These: Die Erde durchwandert auf ihrer Bahn derzeit ein kosmisches Verblödungsfeld.
  3. These: Außerirdische benutzen uns als Kasperltheater.
  4. These: Es ist alles nur eine Illusion. Nur leider kommt Morpheus nicht mit der roten Pille daher.
  5. These: Die Welt ist 2012 doch untergegangen, aber irgendwie sind wir in einer Parallelwelt gelandet, in der größtmöglicher Schwachsinn zum Naturgesetz gehört.

Die Begründung für diese Thesen ist einfach. Wir haben einen Grad an Irrsinn erreicht, der anders nicht mehr zu erklären ist. Dies lässt sich anhand des folgenden Falls einfach beweisen:

Frau Bamberger-Stemmann, ihres Zeichens Leiterin der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg, hat ganz genau aufgepasst. Und Nazi-Codes entdeckt. In der EDEKA-Werbung (siehe Video): “#Zeitschenken” für Weihnachten.

“Ein kleines Mädchen läuft auf ein Auto zu, das mit dem Kennzeichen MU-SS 420 versehen ist.” Um Himmels Willen. Das geht schon mal gar nicht. Denn, so führt die Extremismus-Expertin aus: “Die 420 ist eine aus dem angelsächsischen Raum stammende, in rechten Kreisen auch hierzulande gängige Abkürzung für Hitlers Geburtstag am 20. April.“ O.K., eine Suche im Internet ergibt zwar nur Treffer als Code für die Identifizierung mit der Cannabis-Kultur. Aber was heißt das schon? Diese Krypto-Nazis sind sehr erfinderisch. Die haben sogar eine Basis auf der Rückseite des Mondes platziert, damit sie unentdeckt bleiben.

Man soll diese finsteren Gesellen nicht unterschätzen. Es kommt aber noch dicker, denn ein weiteres Kennzeichen mit “SO-LL 3849” ist in einer späteren Szene ebenfalls kaum sichtbar. Und hier wird es dramatisch, weil diese Expertin befindet, die Zahl 84 steht für “Heil Deutschland” (81 dann für Heil Adolf? 18 für Adolf H.?) und ergänzt, dass diese umrahmt ist von den Zahlen 3 und 9. Die 39 steht für “Christliche Identität” oder “Christian Identity” (hmm?), erklärt sie mit großer Sorge. “Dies bedeutet in rechten Kreisen im Umkehrschluss Antisemitismus.”

Ja das mu-ss man unbedingt anprangern als Nazi-Propaganda. Was sonst. SO-LL man nicht nur. Das MU-SS man. Jedes S, jede 9,8,4,3,2,1 oder 0, das irgendwo drin steckt, mu-ss raus.

Edeka hat offenbar gute PR-Beratende, die wissen, was für Ausmaße diese Political-Correctness-Shitstorms bekommen können und haben sich vorsorglich gleich mal entschuldigt. Welche arme Sau aber bei der Werbeagentur für diese Nummernschilder gefeuert wird, ist noch nicht geklärt. Aber zumindest wurden mit den zukünftigen Arbeitslosen auch die Ansätze eines Ansatzes eliminiert.

Wehret den überall versteckten Nazizeichen.” Zahlen sollten nicht verharmlost werden. Nicht mal, wenn sie sich in größeren Zahlen verstecken. Vielleicht sollten wir doch wieder zur Keilschrift zurückkehren, damit solch plumpe Nazipropaganda nicht mehr möglich ist?

Sabine Bamberger-Stemmann weiter: “Sowieso vermittelt der Spot besonders am Anfang eine heile Welt und transportiert Werte, die auch für die Neue Rechte stehen. Die Kinder spielen zum Beispiel auch eine altmodische Version von ‘Mensch ärgere dich nicht’.”

Unglaublich. In einem Werbespot wird heile Welt vermittelt. Geht mal gar nicht. Dann spielen die Kinder auch noch eine, aus der Sicht dieser Dame, nicht hochmoderne Form von “Mensch ärgere dich nicht” (eines aus den 80ern?). Noch die versteckten zweistelligen Codes in den acht Zeichen langen Nummerntafel dazu genommen, kann das nur eines bedeuten. Richtig: Das 4. Reich steht kurz bevor.

Kein Zweifel. Die Zeichen sind eindeutig für Frau Bamberger-Stemmann (sie lebt ja schließlich davon), und die üblichen Medien haben es bereits sehr betroffen und mit dem nötigen Ernst aufgegriffen.

Was es jetzt noch dringend braucht, ist eine Extremismus-Beauftragte in jeder Werbeagentur, ja, in jeder Firma. Dadurch entstehen auch viele neue Arbeitsplätze. Das ist natürlich etwas kostspielig, aber dann bekommt man diese Nazi Codes in den Griff – und unsere Demokratie wird professionell verteidigt. Vater-Mutter-Kind? Voll reaktionär. Weg damit! Autos nur noch mit Phantasieschildern wie “Pony1”  oder “Draghon3”.

Wobei — da stecken wieder a und h drinnen, noch dazu durch das germanische g verbunden. Und Pony1? “Ein Reich, ein Volk, ein Führer” ist ja auch Eins. Nein. geht auch nicht. Also am besten weglassen. Keine Kinder, keine Eltern, keine Autos, kein Werbespot.

Endlich ist die Werbe-Welt wieder politisch voll korrekt, Alda.

(Bildquelle:  Biaca Traxler . CC BY-SA 4.0 )

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#Falschbeschuldigung wegen Falschbeschuldigung (via gleichheitunddifferenz)

Das Thema Falschbeschuldigung polarisiert stark. Und obwohl Falschbeschuldigung bei nahezu allen Arten von Straftaten vorkommt, von Diebstahl oder Betrug über Körperverletzung bis hin zu Mord, wird das Thema seltsamerweise niemals so hochgekocht wie im Falle von Vergewaltigung. Was dabei ebenso seltsamerweise auch so gut wie nie thematisiert wird, ist die Falschbeschuldigung wegen Falschbeschuldigung. Also, dass […]

über Falschbeschuldigung wegen Falschbeschuldigung — gleichheitunddifferenz

Ich orte immer stärker, dass Menschen die sich der Ideologie des Feminismus verbunden fühlen, wenig bis gar keine Empathie für spezifische Probleme von Männern haben. Um es zu illustrieren. Ein Date in der heutigen Zeit sieht im Extremfall so aus:
SIE: Hoffentlich vergewaltigt er mich nicht!
ER: Hoffentlich ruiniert sie nicht mein Leben mit einer Lüge!

Offenbar wird aus der Priorisierung der Anliegen und Probleme von Frauen der Fokus bei jedem Thema nur auf die Auswirkung auf Frauen gelegt. Bei diesem Thema wird derzeit die Problematik der Falschbeschuldigung nicht mal ernst genommen, obwohl es Hinweise darauf gibt wie unglaublich groß die Zahl von Falschbeschuldigungen ist. Es gibt eine Recherche die in einem Teil von Deutschland zeigt, dass dort 8 von 10 Beschuldigungen nicht den Tatsachen entsprechend erhoben werden:
http://t.ostsee-zeitung.de/Region-Rostock/Rostock/Acht-von-zehn-Vergewaltigungen-sind-vorgetaeuscht

Bei der Vergewaltigung wird behauptet, dass doch sowenig verurteilt würde, weil von 100 wegen Vergewaltigung angezeigten Männern nur acht eine Strafe erhalten würden.  “96 von 100 Sexualstraftätern kommen davon“ titeln Zeitungen und auch Terres de Femes meint : “Nur etwa jeder achte Sexualtäter wird verurteilt. Kaum ein Verbrechen wird seltener bestraft als Vergewaltigung!“ aufgrund der Tatsache das 8,4 Prozent Verurteilung ausgesprochen wurden.
https://www.frauenrechte.de/online/index.php/themen-und-aktionen/haeusliche-und-sexualisierte-gewalt/aktuelles/archiv/1506-neue-zahlen-belegen-einen-dramatischen-rueckgang-von-verurteilungen-nach-einer-vergewaltigung

Man muss sich klarmachen, was hier gesagt wird. JEDER wegen einer Vergewaltigung angezeigt wird, ist für diese Gruppierung und viele andere feministische Organisationen ein Vergewaltiger.
Zugleich wird beim Thema Falschbeschuldigung gesagt, es seien doch nur 3% die verurteilt würden, Das wäre doch so gering, dass es nicht ins Gewicht fällt.
Nach der Logik von Terres de Femes und den feministischen Organisationen bedeutet das: „97 von 100 Existenzvernichterinnen durch Lüge kommen davon! Nur jede dritte Falschbeschuldigerin wird verurteilt!

Deswegen braucht es Menschenrechtler mit Priorität männlich, damit hier ein Gegengewicht geschaffen wird. Feminismus ist NICHT für alle. Er ist Lobbyismus nur für Frauen, das wird immer klarer.
Das jede weitere Falschbeschuldigung die auffliegt, dazu führt dass Frauen immer weniger geglaubt wird, immer genauer hingeschaut wird und daher die Verurteilung sinken, ist wie es scheint, nicht klar. Das der Feminismus nicht mit aller Kraft auch diese Straftat verfolgen will, ist nur durch die Einseitigkeit zu erklären , den echten Opfern schadet diese aber gewaltig, da es die Glaubwürdigkeit jeder Frau untergräbt, wenn immer mehr Fälle bekannt werden.
Statt dessen sollen Gesetze noch mehr verschärft werden damit die Verurteilungszahlen wegen Sexualdelikten wieder steigen ohne das Thema Existenzvernichtung durch Lüge (=Falschbeschuldigung) gleichgewichtig zu diskutieren.  Das im kommenden Gesetzt durch die Wertung der Aussage einer Frau als faktischen Beweis “Ich habe Nein gesagt”,  es zur praktischen Umkehrung  der Beweislast kommt, wird nicht mal angerissen.  Statt kommt die Relativierung mit “Falschbeschuldigung der Falschbeschuldigung”, die auch ein Thema ist, so wie der Missbrauch mit dem Missbrauch, aber deutlich weniger Gewicht hat, wenn man Gleichwertigkeit von Männer und Frauen ernst nimmt.

Um es ganz klar zu sagen.  Falschbeschuldigung wegen Vergewaltigung ist keine Lüge, sie ist ein Versuch oder sogar vollständige Durchführung eines sozialen Mords. Und so sollte sie auch bestraft werden.

Europa neu gedacht! “Kantönligeist” auf multinationaler Ebene.

Wenn wir auf Europa schauen, so sehen wir eine große Zahl von Staaten mit unglaublich langer Geschichte. Von Schweden bis Griechenland, von Ungarn bis Portugal. Alles sind Länder mit langer eigener Geschichte. Manche davon haben längst nicht mehr die Größe die sie mal hatten. Andere sind im Lauf der Zeit größer geworden. Aber unser Kontinent hat wenig Ähnlichkeit zur USA, er ist keine gewachsene Geschichte eines zugewanderten Volkes, samt Genozidversuch an einem anderen. Europa ist Konkurrenzkampf von Völkern um Ressourcen und in zwei Jahrtausenden hat man kaum eine längere Zeit des Friedens gesehen. Erst seit in Europa sich Staaten die sich feindlich gegenüber gestanden haben, wie Deutschland und Frankreich, sich in einem Bund zusammengeschlossen haben, haben wir die längste Friedensperiode die es bisher hier gab.

Die Europäische Union war auch solange kein Thema wie es keine ernsthaften Krisen in der Gemeinschaft gab. Jedoch als 2008 die Wirtschaftskrise die Welt erschütterte und in der Folge dann die Griechenland-Krise aufbrach, gab es die ersten Risse. Nationalismus wurde wieder populär. Die Flüchtlingswellen aus dem Süden brachten dann in vielen Staaten den rasanten Aufstieg die EU ablehnender und sehr national gesinnter Bewegungen. Und jetzt zeigte sich, dass die ganze Konstruktion für ein geeintes Europa eine sehr brüchige ist.
Ungarn, Polen, Griechenland, Deutschland, Österreich, Spanien, England. Überall beginnen sich wachsende Teile der Bevölkerung zu fragen, was die EU-Mitgliedschaft noch an Gewinn bringt und wie sehr sie die Souveränität einschränkt. Beschlüsse der Kommission, des Parlamentes, sogar die des Rats werden oft ignoriert und nicht umgesetzt.

Gibt es noch Hoffnung? Kann man die Zerrissenheit des Kontinents noch flicken oder ist es nur noch eine Frage der Zeit bis zum Ende? Werden in letzter Konsequenz dann doch wieder Kriege aufflammen? Es gibt Hoffnung. Aber dies bedeutet, dass Europa neu gedacht werden muss. Die Länder können keine Union bilden, dies ist eine Illusion da die Staaten eifersüchtig darauf bedacht sind ihre Eigenständigkeit zu wahren, sondern wir benötigen eine andere Form der Zusammenarbeit, die mehr dem Charakter unseres Kontinents entspricht. Und da ist die Schweiz ein wirklich gutes Modell. Ein Land mit mehreren Sprachen, sehr großen Beharrungsvermögen der einzelnen Teile und trotzdem eines der reichsten Länder des Kontinents. Dieses Land hat sich eine Herrschaftsform gegeben, die einen Ausgleich zwischen den kleinen Teilen und dem Ganzen schafft. Bei dem weder die lokalen Teilbereiche sich übergangen fühlen, noch das Ganze aus den Augen verloren wird.
Auch Europa’s Staaten haben einen “Kantönligeist“. Sie stützten sich auf das nationale Erbe und sie versuchen spezifische Interessen des eigenen Landes besonders zu wahren und zu verteidigen. Nur ungern geben sie Kompetenzen ab. Bei Gefahr und dem Gefühl von Bedrohung kapseln sich viele der Staaten sich ab. “Lieber heiliger St. Florian lass mein Haus in Ruh, zünd das andere an!” ist ein Kredo aller Staaten, einiger mehr und andere weniger. Daher brauchen wir eine ähnliche Form der Balance wie in der Schweiz.

  • Föderalismus: Europa als eine Konföderation (CE) mit einer stark betonten Autonomie ihrer Nationalstaaten und deren Beteiligung in allen Phasen der politischen Willensbildung.
  • Parallelbeschlüße: Die prinzipielle und ausnahmslose Entscheidungsfindung in je zwei Phasen. Jeweils die für die CE gesamt wirksame und die jeden Staat einzeln einschließende Methode ist anzuwenden und nur bei Mehrheit in beiden Fällen entsteht ein gültiger Beschluss.
  • Mehr direkte Demokratie: Durch eine CE-Initiative die bei genügend hoher Anzahl von Unterstützung zur verpflichtenden europaweiten Abstimmung (samt Abstimmung je Staat) wird, kann die Bürgerschaft sowohl auf die Tätigkeit der einzelnen Parlamente, einschließlich des Gesamtparlaments, wie auch über die Parlamente hinweg direkten Einfluss auf die Weiterentwicklung der CE nehmen.
  • Konkordanz: Es hat der Grundsatz zu gelten, möglichst alle Teile der Bevölkerung ständig in den politischen Prozess mit einzubeziehen und angemessen zu berücksichtigen.

Durch die Einbindung aller bei der Wahlen erfolgreichen Fraktionen in Relation zu ihrer Mandatsstärke im Kollegium (bisher: Kommision), wird erreicht, dass jede Bewegung sich ausreichend vertreten fühlt. Der Nationenrat mit Vertretung aller einzelnen Staaten durch deren Staatenlenkenden (Ein Staat, eine Stimme) ist ebenso entscheidend. Nur wenn beide Gremien mit Mehrheit gleich entscheiden, wird daraus ein Beschluss. Die nächsten Ebene ist dann die des CE-Parlaments und der nationalen Parlamente. Soll eine Frage durch die Volksvertretungen entschieden werden, dann muss das europäische Parlament und die Mehrheit der nationalen Parlamente diese Entscheidung so fällen. Wenn aber eine Frage die CE als Ganzes so betrifft, dass sie den zukünftigen Weg des Staatenbundes bestimmen wird, dann kann es durch die Mehrheit der Gesamtbevölkerung Europas und einer Mehrheit von Volksabstimmungen in allen Staaten gemeinsam beschlossen werden.
In jedem Fall ist der Gleichklang Europas als Ganzes und der darin befindlichen Nationalstaaten ausschlaggebend, ob etwas sich in bestimmter Richtung verändert oder nicht.

Dadurch würde Europa sich nur soweit bewegen, wie wir alle es wollen, egal wie weltoffen und multikulturell oder grenzbezogen und vorsichtig gegenüber Fremden wir sind. Egal wie global oder wie national wir eingestellt sind Alle müssten Beachtung finden. Dann würde weder die einen die sich mehr Europa wünschen, noch die anderen die finden, dass man zuerst an die Menschen im eigenen Land denken muss, auseinander treiben.
Sondern wir wären ein Europa. Ein Staatenbund der Menschen Beschäftigung, ausreichend Entlohnung und Sicherheit bietet, nicht Zukunftangst und Massenarbeitslosigkeit. Ein Gebilde das Frieden garantiert, aber auch die Bewahrung der nationalen Eigenheiten und Interessen. .

Die Confoederatio Europa.

Universelle Deklaration der Menschenrechte. Wer hat die tatsächlich schon gelesen?

Wann immer die Rede auf die UN-Charta der Menschenrechte kommt, und darüber diskutiert wird, scheint es,  dass viele diese gar nicht kennen.
Ein Beispiel ist das Asylrecht. Die Charta hat nicht die Staaten verpflichtet jedem der einreist und Asyl beantragt, dies auch zu gewähren.   Es gibt Voraussetzungen dafür:
“Asyl ist der Schutz für Personen, die ihr eigenes Land verlassen mussten, weil sie verfolgt werden. Die Allgemeine Erklärung räumt allerdings keinen Rechtsanspruch auf Asyl ein, gewährt also kein Recht, Asyl zu erhalten, sondern nur das Recht, Asyl zu suchen und zu genießen, wenn es von einem Staat gewährt wird.”
Jedem
Staat ist es also grundsätzlich erlaubt, auch kein Asyl zu ermöglichen. Das ist auch klar, weil jeder Staat letztlich nicht verpflichtet werden kann, wenn ein Massenansturm erfolgt,  die Tore weit aufzumachen und alle aufzunehmen die dorthin wollen.
Die nächste Sache ist die Grundbedingung der Verfolgung. Damit sind keine wirtschaftlichen Nöte gemeint (obwohl diese bei der bitteren Not z.B: in Afrika jedem Humanisten fast dazu zwingt hier zu helfen), sondern die Verfolgung durch einen Staat und die Lebensgefahr. Damit soll sichergestellt werden, dass keine Menschen gegen ihren Willen in ihrem Land eingesperrt und ermordet zu werden, weil es weltweit illegal wäre in ein anderes Land zu flüchten.
Und dazu kommt natürlich, dass jeder der normal die Grenze nach Österreich übertritt aus dem Süden kommend, schon mindesten einen sicheren Staat betreten hat, in dem er vor Verfolgung sicher ist, Also gibt es in Österreich keine Ayslwerbende (von echten Ausnahmen abgesehen), sondern  (fast) nur Zugewanderte. Als aber damals die Menschen aus unseren Nachbarstaaten zu uns flüchteten, da war wir das Asylland und es war nicht nur richtig, sondern auch geboten, alle diese Menschen auf der Flucht aufzunehmen.
Doch wird jetzt die grundlegend humanistische Haltung, die aber nur einem Teil der UN-Charta entspricht, das “Wir nehmen auf, wer in Not ist” als Richtlinie genommen Das ist aber nicht UDHR Artikel 14, das ist Artikel 25  “Recht auf soziale Sicherheit”, der anderes anspricht.  Die UN-Charta soll das Leben ALLER Menschen menschenwürdig gestalten. Nicht nur das der Leute die von irgendwo anders herkommen, es gilt auch für die Leute die hier geboren worden sind.

Menschenrechte sind unteilbar und haben keine Rangfolge.
Dieser eherne Grundsatz wird in unserer Zeit ständig durchbrochen und diese Prinzipien verletzt.  Es sei doch nur zum Wohl aller Menschen, wenn wir Menschen doch unterschiedlich behandeln und keinen gleichen Wert zumessen.  Es sei nur die Beseitigung einer Ungerechtigkeit, wenn wir einen Teil der Menschheit anders unter den gleichen Bedingungen behandeln als einen anderen.  Diese oder jenes Recht stehe doch viel höher als alle anderen, wird in diesem oder in jenem Teil der Erde behauptet.  Aber das ist grundfalsch. Und hier einige der Rechte die verletzt werden.

Aufgrund einer angenommen Benachteiligung einer Gruppe, diese gegenüber einer anderen pauschal zu bevorteilen ist  menschenrechtswidrig.

Diskriminierung ist immer etwas individuelles
,  es betrifft den einzelnen Menschen und andere in der Gruppe nicht, so nicht Gesetze eine ganze Gruppe benachteiligen. Wenn dies der Fall ist, ist dieses sofort abzuschaffen, da menschenrechtswidrig.

Männer und Frauen vor dem Gesetz ungleich zu behandeln, aufgrund der Behauptung eine bestimmte Form der Gewalt würde nur bei Männern existieren (sogenannte “gender based violence”), ist menschenrechtswidrig.

Einem Menschen der einer Tat angeklagt wird,  die Last aufzuerlegen, seine Unschuld beweisen zu müssen, aufgrund der Anschuldigung einer anderen Person, ist menschenrechtswidrig.

Einem Generalverdacht aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Gruppe ausgesetzt zu werden und deswegen ohne direkten Bezug zur Person überwacht zu werden, er selbst oder sein Eigentum durchsucht oder vorgeladen zu werden, ist menschenrechtswidrig.

Gesetze zu machen die Religionen gestatten, die Selbstbestimmtheit über den eigenen Körper (besonders bei Kindern) nicht zu beachten, ist menschenrechtswidrig.

Freie Meinungsäußerung, Glaubens- und Religionsausübung (so sie andere Menschenrechte nicht verletzt) zu beschränken, die  Ausübung zu behindern, ist menschenrechtswidrig.

Wahlordnungen zu erlassen, die auf die freie Listenbildung Einfluss nehmen und damit die freie Wahl einzuschränken,  um einzelnen Gruppen oder Minderheiten in der Bevölkerung Repräsentation zu verschaffen, ist menschenrechtswidrig.

Berufsverbote auszusprechen, oder den Kauf oder Verkauf zu kriminalisieren  weil eine Dienstleistung als unmoralisch angesehen wird, die mit dem eigenen Körper durchgeführt und freiwillig angeboten wird, ist menschenrechtswidrig.

Eltern die Bildung ihrer Kinder vollständig zu untersagen,  ihnen vorzuschreiben, was jedes Kind zu lernen hat ohne Alternativen aufgrund unterschiedlichen Weltanschauungen, ist menschenrechtswidrig.  Menschen gleiche Bildung vorzuenthalten aufgrund eines Merkmals, ebenso.

Das sind  nur einige der Menschenrechte.  Aber alle  dreißig zusammen bilden zusammen (ohne das irgendeines höher oder tiefer stehen würde als das andere) die Übereinkunft der Menschheit zu ihrem Zusammenleben. Und nur das ist hier das Ziel. Keine moralische Überlegenheit, keine politische Positionierung oder Ausrichtung.

Menschenrechte sind nicht nur Rechte der Anderen die wir als schutzbedürftig sehen. Gleiche Menschenrechte gelten für uns alle. Es ist ein ganz einfaches Programm für jede Regierung,  aber eine sehr schwere Aufgabe, diese Punkte ausgewogen so umzusetzen, dass sie ein faires Miteinander aller Menschen auf unser Heimat Erde ermöglicht.  Aber eine, zu der wir alle aufgerufen sind.nweise:
http://www.humanrights.ch/de/internationale-menschenrechte/
http://kinderschutz-wien.at/index.php/deine-rechte/un-kinderrechte
http://www.humanrights.com/what-are-human-rights.html

Bildquelle:  https://journaldecriturecreative.wordpress.com/  (modifiziert)

Ab in die Diaspora! Dezentrale Netzwerke kann man nicht zensieren.

Immer wieder kommt es zu Fluchtbewegungen aus den sozialen Netzwerken, die von Firmen betrieben werden. Ein kleiner Teil setzt sich dann wirklich ab und geht zu einem anderen Anbieter. Der wieder nur eine andere Firma ist, die nur groß werden will, um sich am Ende genauso gnadenlos den Mächtigen zu unterwerfen, zu Profizwecken. Der Rest der Herde murrt, klagt, schreit Skandal, droht mit Weggang und fügt sich doch am Ende. Die Begründung ist immer die Gleiche. Es sind ja alle bei Facebook (bei Twitter, bei [hier beliebiges einsetzen] ).
Der Leidensdruck ist einfach nicht hoch genug. Obwohl viele bereits erkennen müssen, dass es am Ende für sie mit ihrer “falschen” Meinung kein Bleiben geben wird, auf diesen Netzwerken. Ich vermute, dass bald die Daumenschrauben noch etwas enger gedreht werden. Sogenanntes “Antifeministisches” steht mit einiger Sicherheit schon auf der Wunschliste der neuen Tugendwächterin Anita Sarkeesian im Twitter “Trust and Safety Council ” für die Löschung. Diese Einrichtung ist so eine Art neue Abteilung für “Wahrheit” ala Orwell1984 des Unternehmens. Facebook ist ebenfalls gerade dabei, so etwas einzurichten.

Und dann ist meine Zeit auf diesen Plattformen auch zu Ende. Aber ich bin schon längst woanders . Dort wo nicht zensiert werden kann. Ein Netzwerk, dass sich auch vielen, vielen einzelnen Plätzen zusammen setzt, die keiner einzelnen Firma gehören. Ich bin in die Diaspora gegangen. Dort habe ich nicht nur einen Account und poste was immer ich will. Und wer das nicht lesen will, liest es nicht. Das wäre auf Twitter und Facebook auch möglich, man kann stumm schalten, man kann blocken, man kann die Leute auch einfach ignorieren deren Meinung einem nicht passt, nur gibt es Irre die diese Firmen zwingen diese Inhalte erst gar nicht zuzulassen. Wahnsinnige die finden, nicht nur sie sollten das nicht lesen müssen, niemand soll diese “falschen” Meinungen lesen dürfen.
Das nennt man Zensur. Und dabei ist es egal ob es kommerzielle Netzwerke sind. Denn es ist nicht die Plattform die entscheidet, ob etwas als zensiert betrachtet werden muss, sondern ob Inhalte generell ausgefiltert werden, bevor sie erscheinen. Und daher wenn ihr eines Tages auch aus diesen eingezäunten Ideologiegehegen wegmüsst, weil ihr vertrieben werdet, kommt zu Diaspora.
https://diasporafoundation.org

Sucht euch einen Server eurer Wahl in eurer Nähe oder macht wenn ihr IT-Fit seid einen eigenen Sozial-Sever auf, auf dem ihr und euere Freund in Sicherheit vor den “Social Justice Warriors” seid, die euch mundtot machen wollt. Legt einen Account an und schreibt die ersten Postings dort mit dem Hashtag #newhere und #back2mars. Wir finden dann schon zusammen.  Und eines Tages ist Facebook, Twitter und der ganze SJW-Wahn Geschichte. Aber das kann euch dann schon längst egal sein, weil sich die Netzbürger wieder mal aus der Zwangsjacke kommerzieller und politischer Interessen befreit haben.   Nicht AOL, nicht Microsoft und auch nicht Twitter und Facebook kann uns jemals versklaven und unsere Freiheit nehmen, zu sagen was wir denken.
Das Internet gehört uns allen, allen Menschen gemeinsam. Niemand kann uns daran hindern uns mit denen zu vernetzen mit denen wir es wollen. Keine Firma und kein Staat.  Es ist kein rechtsfreier Raum, aber ein zensurfreier Raum. Der Platz wo Meinungsfreiheit und echte Toleranz ihren Sitz haben. Im Netz haben wir kein Geschlecht, keine Herkunft und keine Hautfarbe. Keine Fesseln unserer Geburt. Unsere echte Existenz spielt keine Rolle, nur das was wir in unserer Seele tragen. Dort sind wir, was wir wirklich sind. Zuerst Mensch.

Ab in die Diaspora, Leute.   #Back2Mars.  Ich warte auf Euch.
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Warum in Feminismusblogs gerne alles moderiert wird

Es ist offenbar kein Zufall, dass ich in mehreren Blogs von (mehr oder weniger) Feministinnen erlebt habe, dass dort jeder(!) Beitrag extra freigeschaltet wird.  Nicht wie es in eher maskulistisch geprägten Blogs üblich ist, nur der erste Beitrag eines bisher noch nicht bekannten User als Spamschutz.  Aber danach kann der neue Mitschreibende sofort seine Kommentare veröffentlichen. Solange dieser Mensch nicht sehr unangenehm auffällt.
Aber warum wird in den Feminismus-Blog so gern moderiert?  Es sind so denke ich, mehrere Gründe. Die ersten beiden sind Schutz vor Belästigung und Prüfung von Relevanz.   Die beiden anderen sind Kontrolle und geordneter Ablauf.
Und dahinter steckt ein unterschiedlicher Ansatz.  Die “Maskus” arbeiten allermeisten mit Nachsorge, was bedeutet, dass  wenn ein User schwer beleidigend wird oder herumtrollt  dessen Beitrage gelöscht, diese editiert werden oder dieser Mensch im Extremfall ganz gesperrt wird.  Die  “Femis” verwenden dagegen größtenteils die Vorsorge.  Es wird versucht präventiv alles zu vermeiden, was andere Feministen abhalten könnten, dort mitzuschreiben.  Es ist die gleiche Idee dahinter, die auch die “Save Spaces” auszeichnet.  Frauen sollen vor Belästigung bewahrt werden, in dem mögliche Störer gleich von vornherein per Verdacht ausgeschlossen werden.  Und es sollen auch möglichst viele Off-Topic Ausuferungen  im Keim erstickt werden.
Aber der andere Teil ist, dass sie dadurch vollständige Kontrolle über den Verlauf bekommen.  Es werden Beiträge nicht freigeschaltet und dann geantwortet, sondern es wird jeder Beitrag freigeschaltet und sofort beantwortet.  Und dann erst der nächste Kommentar geprüft.  Damit bleibt alles ganz geordnet und ohne Auswüchse  Was dabei aber diesen Leuten denen die Blogs gehören, nicht bewusst ist, ist dass sie dadurch bereits vorzensieren.   Es ist durchaus üblich in solchen Blogs dass die Warnung ausgesprochen wird, wenn der Andere “rumspamt”, sich zu oft kritisch äußert,  er sich eine Sperre einfangen wird.  Aber im Gegensatz zum offenen Meinungswettbewerb  auf den  “Masku”-Blogs, weiß niemand ob der nächste Beitrag auf dem “Femblog” nicht schon dieses Ende bedeuten könnte.  Zudem kann sich durch das Freischalten die Besitzerin (in großer Überzahl sind es weibliche Feministen) des Blogs  die Möglichkeit  offen hält, wenn ihr die Argumente ausgehen, den Kommentar, denn sie nicht mehr passend beantworten kann, einfach ins Nirwana verschwinden zu lassen, ohne dass der Kommentator da noch etwas dazu äußern könnte.

Es entspricht genau den feministischen Wünschen nach Zensur in den sozialen Medien, damit dort “Hassrede und Belästigung” nicht vorhanden sein soll.  Dass es überall in den sozialen Medien bisher schon die Möglichkeit gab jede Person stumm zu schalten, zu blocken die jemand belästigt oder stört, ist ihnen bekannt, aber zu wenig. Es soll gar nichts stattfinden, was sie subjektiv als Belästigung  betrachten.  Nicht im Nachhinein soll es entfernt werden, sondern bereits im Vorfeld gar nicht erlaubt.  Dazu muss man die Störer, Trolle und  Bösewichte melden können. Auf Twitter gibt es eine Option wenn man jemand melden will, die man ankreuzen kann: “Beleidigend, respektlos oder nicht meiner Meinung entsprechend”.   Diese ist die Vorstellungswelt dieser Bloggerinnen.  Wer nicht ähnlicher oder gleicher Meinung ist, ist störend, letztlich belästigend. Daher sorgt man vor. Man moderiert und schaltet jeden einzelnen  Beitrag erst frei, nachdem man ihn geprüft hat.   So arbeitet jede Zensur.  Das “Schlechte” soll erst gar nicht die Öffentlichkeit erreichen.  Es ist hier in diesem Feminismus wie im Kommunismus. Es soll die Gesellschaft vor “der falschen Meinung” bewahrt werden, finden sie. Wären es Blogs die sich um Opfer drehen, um brisante Themen, dann wäre diese Moderation verständlich Aber bei reinen Themen-Diskussionen ist es sehr befremdlich.

Twitter_Andere_Meinungen_sind_belästigend

Wunschmodell Ernährervater-Sorgemutter treibt Gender Pay Gap!

Also Hausfrau und Mutter sein, wird immer attraktiver für junge Frauen?  Das ist nicht wirklich ein Wunder. Sehen wir mal an, was dieses Lebensmodell für Frauen bedeutet.
Zuerst ist alles eitel Wonne, sie sorgt zu Hause für das Heim, versorgt die ganz kleinen Kinder und er arbeitet was geht, weil um das Heim braucht er sich nicht so zu kümmern. Er verbringt die Qualitätszeit mit den gemeinsamen Kindern, ist soviel wie er kann für den Nachwuchs da.
Dann aber, sobald diese Teilzeit- oder Nur-Hausfrau nicht mehr will, sich scheiden lässt oder er von ihr, aus welchen Gründen auch immer, wird der Mann zur Kasse gebeten. Und zwar richtig. Er hat in jedem Fall den Lebensstandard den sie gewohnt war, weiter aufrecht zu erhalten,  selbst wenn sie ihn betrogen hat oder nichts zu Hause getan hat (und er sich vielleicht deswegen trennen will), muss er aufgrund der geltenden Rechtslage für sie sorgen. Falls sie aufgrund der langen Zeit zu Hause keine Arbeitsstelle mehr findet, ist er verpflichtet dies finanziell auf Dauer auszugleichen, egal wie schäbig oder gemein sie gewesen ist. Bei Kinder wird es noch extremer. Dann kann der Vater nicht nur arbeiten bis zum Umfallen (sonst kommt die Anspannung) sondern er lebt auch nicht mehr mit den Kindern zusammen und in vielen Fällen darf er diese nicht mal mehr sehen. Der Vater ernährt eine Familie von der er selbst nicht mehr das Mindeste hat. Und gleichzeitig gehen diese Frauen auch auf die Straße und verbreiten den Mythos “Frauen bekommen weniger Geld für die gleiche Arbeit”.   Beklagen den GenderPay-Gap, da es ja ungerecht ist, dass Frauen gesamt (von denen die Meisten lieber zu Hause sein wollen) weniger verdienen als Männer gesamt.  Noch niemand aufgefallen, dass ausgerechnet in den Ländern in denen das Modell Ernährervater-Sorgemutter am meisten festgeschrieben wird, diese behauptete Einkommens-“Diskriminierung” besonders hoch ist?
Also kann man JEDEN jungen Mann nur DRINGEND davor warnen, dieses Modell von arbeitenden Mann und Hausfrau zu leben. Wann immer eine Frau zu arbeiten aufhören oder in Teilzeit gehen will, ist für den Mann höchste Vorsicht geboten und es möglichst zu vermeiden. Denn dann kann die Beziehung zur Lebensfalle werden, sobald er an eine dieser Frauen geraten ist, die sobald sie ihn später entsorgt haben, skrupellos nur noch an ihren Profit denken und denen der Staat dabei noch hilft.
Hausfrau Mutter AA
Bildquelle: http://derstandard.at/2000008478757/Streitschrift-zum-Feminismus-Was-denn-nun