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Paranoia als Normalzustand – Die Wiederkehr der Massenverführung

Eine gefährliche Tendenz macht sich seit einem Jahrzehnt bemerkbar und bedroht unsere Demokratie.  Es breiten sich  immer mehr Verschwörungstheorien epidemisch aus, werden zu richtigen politischen Bewegungen und fegen Vernunft und logisches Denken weg. Der Grund dafür ist aber keine Krankheit oder Halluzinogene.  Diese sich weltweit ausbreitende Paranoia ist das Resultat der nicht mehr bewertbaren Informationen die über das Netz besonders soziale Medien verbreitet werden.  Dadurch kann sich jede Verschwörungstheorie bereits Verbreitung verschaffen. Die jeweils dieser Theorie zugehörigen Menschen sammeln sich in Meinungsblasen und verbreiten diese kruden Ideen weiter. Es ist keine Instanz mehr da (dies waren früher die Zeitungen und Medien) die diese Informationen auch einordnen würden. Daher wird jede Theorie als gleichrangig zu allen anderen gesehen.  Wird von der Pharmamafia geredet, die Homöopathie unterdrücken will, wird selten jemand bewusst, dass die Globuli zum Teil teurer sind als die Medikamente die damit ersetzt werden soll.  Wird von den “Bankstern” gesprochen, vergisst man zu leicht, dass man selbst einen Fremdwährungskredit laufen hat und diejenigen auslacht die nicht auf YEN oder Schweizer Franken setzen. Die eigene Minispekluation wird nicht klar, statt dessen möchte man die “Spekulanten” auf dem nächsten Baum aufknüpfen.
Daraus aber bilden sich für Paranoia typische Muster ab. Es kommt zu Isolation der Gruppen mit deutlichem Freund-Feindbild. Man fühlt sich verfolgt, kann aber diese Gefahr nicht beweisen oder klar umreißen. Einzelne Personen die diese jeweilige Paranoia besonders verinnerlicht haben, werden zu Magneten für viele andere. Jeder der die Theorie ablehnt ist ein Mitglied. Sympathisant oder zumindest nützlicher Idiot der “weltweiten Verschwörung “.  Auch noch so fundierte Kritik ist nur der Ausdruck des Versuchs “die Leute die Wahrheit verbreiten, mundtot zu machen”.

Es ist die Stunde der Demagogen. Männer und Frauen die sich dessen bewusst oder nur instinktiv bedienen und diese  “Verrücktheit”, diesen psychischen Ausnahmezustand nutzen vermögen.   Auch als vor rund 90 Jahren der Rundfunk als Massenmedium für alle Menschen verfügbar wurde, kam es zu einer ähnlichen Entwicklung. Auch damals standen Demagogen (Heute nennt man sie “Populisten”,  links oder rechts ist egal) bereit.  Dieses Medium konnte die Emotion tragen, konnte Wut, Angst, Hoffnung und Begeisterung schüren.  Und wir kennen die soziale Katastrophe die daraus resultiere. Das entsetzliche Menschheitsverbrechen,  das unfassbare Grauen das sich aus der Erreichbarkeit der Massen ergab.  Massengefühle zu bilden, Menschen mit  “WIR Frauen sind”   ,  “DIE Moslems machen ..” ,  “America first”,   “DIE Eliten beherrschen ..”,  “diese Nazis”  werden kleinere und größere Massen gebildet.  Wir merken es nicht bewusst, aber wir werden durch dieses “Wir” und “Ihr” gespalten.   Wir bedingt ein Ihr, , wenn nicht wie  so wie hier in diesem Text mit “Wir” die ganze Menschheit gemeint ist.  Dieses “Wir” erklären die Demagogen umfasst die  Guten,  SIE sind die Bösen.  SIE müssen vernichtet werden, denn sie gefährden UNSERE Sicherheit, predigen sie lautstark und medial sehr wirksam.
Es war in den vorigen Jahrzehnten unwirksam, die Volksverführenden konnten keine Breite gewinnen, weil  sie sofort vor die Menschen treten mussten, deren Gedankenuniversum noch nicht genügend durchdrungen war mit diesen Ideen. Dadurch wurden sie sofort als Spinner entlarvt, als Menschen die verrückte Ideen zum Besten gaben.  Schnell verschwanden sie wieder in der Versenkung.  In unseren Tagen aber treten diese Botschafter des Wahnsinns hervor und haben schon tausende Anhängende.  Haben sich eine große Gefolgschaft in Facebook und Co. gebildet, bevor sie sich der Gesamtbevölkerung vorstellen.  Auf Twitter führen sie mit Hashtags wie #Aufschrei, #Brexit,  #Impflüge , #IsalmIsDanger usw. die Sammlung für den nötigen Aufmarsch durch.  Und mit diesen Mems steuern sie auch die Massen.   Mems sind nichts neues.  Es ist die Macht der Symbole.  Die Swasitka, Blut und Boden, das Venussymbol,  die Internationale,  Halbmond, Kreuz,  “das Patriarchat”, “der Kapitalismus”,  “unser Land für unsere Leute”,  “man hat uns unsere Zukunft geraubt”,  all das ist der Rohstoff mit dem verführt wird.  Filme, Bilder, Musik, Worte  und  einfache Sätze,  sind die Werkzeuge mit der man die Macht hat in der Gedankenwelt eines anderen einzudringen und in dieser einen Keim zu pflanzen der Zusammengehörigkeit zu dieser Person und Feindschaft zu anderen erzeugt.  Es ist so leicht und so wirksam. Wer diese Methodik kennt kann beliebig Massen bewegen, bis hin zur Teilung der Menschheit in zwei Massen, die Gute und die Böse. Es benötigt nur ein gemeinsames Merkmal und Geburtsmerkmale sind am Besten dafür geeignet. Herkunft, Hautfarbe,  Geschlecht. Denn das Prinzip ist Teilung. Eine Masse muss auf die andere gehetzt werden, die andere Masse muss als Bedrohung für die eigene dargestellt werden. Die eigene Masse ist die Rettung vor der Schädigung der Welt durch die andere. Ohne Teilung funktioniert es nicht.  Massenverführung braucht Abgrenzung.  Selbst wenn sie sich als Weltoffenheit tarnt.  Die eigene Bevölkerung teilt man und erzeugt ein Klima der Feindschaft, stellt sich als Rettende des Abendlands oder allein Verfechtende der Menschenrechte dar.

Es ist die Stunde der Demagogen, männlich, weiblich (oder sonst was) ist egal. Ihr Medium ist das Internet. Hunderte sind bereits da und versammeln ihre Masse.  Der Beweis dafür sind die immer zahlreichere Spaltungen der Gesellschaft in jeder Richtung.  Geschlecht, Alter, Herkunft, alles wird zum Gegensatz.  Lager werden gebildet und schotten sich ab.  Hass baut sich auf und wartet darauf sich Bahn zu brechen.  Einige dieser Menschen die Massen verführen erkennt man ganz leicht.  Andere maskieren sich aber sehr gut.

Ein “Wehret den Anfängen” zu rufen, wäre aber völlig verkehrt. Wir sind bereit mittendrin.

Der Kosmos unser Psyche – Sterndeutung ohne Sterne

Ich war mal ein begeisterter Anhänger der Astrologie. Bis ich feststellte, das die behauptete charakterliche Festlegung aufgrund des Geburtstags und -orts Selbstbetrug ist. Ich habe aber etwas mitgenommen aus dieser Zeit und das ist die Art und Weise, wie ich versuche die Menschen zu betrachten. Und die Erkenntnis wie groß der Raum der Gedanken ist, den wir in unserem Gehirn beherbergen.

(Wer astrologische Ausführungen nicht nur wissenschaftlich ablehnt, sondern gänzlich vermeiden möchte, überspringt diesen Absatz)
Nicht nur dass die 12 Tierkreiszeichen in 4 Elemente und ebenso in 6 “männliche” (Feuer=(♈️,♌️,♐️),Luft=(♊️,♎️,♒️)) und 6 “weibliche” (Erde=(♉️,♍️,♑️),Wasser=(♋️,♏️,♓️)) unterteilt werden. Man zerlegt dieses Dutzend auch noch in drei Potentialformen (Dynamisch=(♈️,♋️,♎️,♑️), Statisch=(♉️,♌️,♏️,♒️) und Variabel=(♊️,♍️,♐️,♓️)). Je eines der vier Elemente in Verbindung mit einer der drei Formen bildet den Symbolinhalt eines Zeichens. Dazu kommen noch sieben Gestirne (Sonne, Mond und die fünf mit freien Auge sichtbaren Planeten) die sich durch diese Zeichen bewegen können. Jedes der Gestirne kann mit jedem anderen auch noch fünf Aspekte (Winkelbeziehung von 0°, 60°, 90°, 120°, 180° ) bilden. Konjunktion, Quadrat, Opposition usw , insgesamt ( 6+5+4+3+2+1 = 21) * 5 Verbindungen. Das ist bereits eine sehr große Anzahl. 12 Zeichen × 7 Gestirne × 15 * 5 Aspekte ergibt über tausend Kombinationen. Nimmt man jetzt noch jedes Zeichen zu dreißig einzelne Graden auf dem ein Gestirn stehen kann, dann multipliziert sich das zu sehr vielen verschiedenen Geburtsbildern die gedeutet werden können. Und das ist nur die ursprüngliche klassische westliche Astrologie ohne moderne Zusätze.

(Hier gehts weiter)
Diese Lehre zum Zweck der Deutung des von einem Ort aus sichtbaren Himmels, wirkt recht faszinierend auf viele Menschen. Deswegen nochmal klar gesagt. Der von der Astrologie behauptete Zusammenhang mit der Geburtsstunde und Geburtsort ist reine Selbsttäuschung. Wir sind alle neigen dazu, wenn uns jemand Charaktereigenschaften zuschreibt, die auf irgendetwas Konkretes gestützt sein sollen, diese durchaus für uns als zutreffend anzunehmen, solange Negatives zumindest nicht überwiegt. Das ist auch bei vielen anderen Lehren von Charaktertypen so. Was aber aus dieser auf den sichtbaren Himmel bezogene Deutungslehre zu gewinnen ist, ist eine begreifbare Vorstellung wie komplex unsere Psyche ist und das die Idee, dass man diese in eine “männliche” oder “weibliche” zerlegen könnte, nur eine völlige Fehleinschätzung sein kann. Sogar die psychoanalytische These von Animus und Anima ist etwa so, wie wenn man sagen würde, das Universum ist Energie und Materie und das reicht als Einteilung. Das ist eine Vereinfachung die völlig verkehrt wäre. Denn die Gedankenwelt die wir in uns tragen ist so unendlich und vielfältig wie der Kosmos der uns umgibt.
Ist einem aber das bewusst, dann beginnt man die Menschen anders zu sehen und anders einzuordnen. Natürlich macht es wenig Sinn, den Charakter eines Menschen in solche Teile zerlegen zu wollen. Denn wir haben micht nur die oben aufgezählten Varianten in uns, sondern noch viele, viele mehr. Wir sind alles. Mond im Krebs, Venus im Stier, Mars in Konjunktion mit Sonne, x in v mit y in z. Völlig egal. Es hat überhaupt keine Bedeutung. Wir sind das, was andere in uns sehen. So wie man beliebig in den Sternenhimmel schauen kann und dort in Sternkonstellationen Bilder entdeckt, die es gar nicht gibt, so machen wir es auch, wenn wir andere Menschen einschätzen.

Es gibt sehr gute Menschenkennende, die diesen Kosmos im anderen gut deuten können. Die hineinschauen und die Gestirne in Zeichen und ihre Stellung zueinander so sehen wie sie in dieser Psyche wirklich sind. Keine Astrologen, sondern Menschendeutende, die in anderen lesen können. Da kann man im April geboren sein und Astrologie behauptet, dass man aufgrund des Geburtstags eine spontane, pionierhaftes, angreifende Sonne im Widder, des Elements Feuers in dynamischer Form ist und trotzdem sieht so eine menschenkundige Person ganz klar dass man in Wahrheit eine nüchterne, sehr überlegte Sonne in der Jungfrau, des Element Erde mit variabler Form in sich trägt. Und sie benennen es auch nicht mit diesen Bezeichnungen. Sie spüren nur dieser Mensch gleicht mehr einer Sanddüne, nicht einem Waldbrand.
Sind solche Menschen aber der Astrologie verfallen, dann deuten sie das was sie rechnerisch aus den Geburtsdaten des Menschen den sie “beraten” ermitteln, so um, dass es zu dem passt, was sie an Charakterwerten in diesem Menschen erspüren. Sie glauben sie lesen das Horoskop, in Wahrheit lesen sie aber den Menschen. Leider können aber selbst das nur ganz wenige und die meisten hängen statt dessen sklavisch an der Deutung der berechneten Gestirnsstände und zwingen diese dem anderen als seinen “Charakter” aufgrund irgendwelcher Buchweisheiten auf. Woraufhin Millionen Menschen herumlaufen und glauben sie wären ein Widder mit Ascendent Irgendwas und würden nur zu einem Zwilling oder Löwen passen der seine Venus im Blablabla hat. Für die wenigen die tatsächlich richtig hineinschauen, ist es nur ein Krücke, auf die sie leicht verzichten könnten, aber nicht wollen, da sie fest daran glauben, dass das was sie erkennen, sie nur aus dem Horoskop ersehen können.

Das Lesen anderer Menschen ohne irgendein obskures Hilfsmittel könnten wir alle. Dazu braucht es keine Sterndeutungskunst, keine Berechnung von Häusern, Mundan- oder Radixhoroskopen, keine komplizierten Programme, auch keine Kristalle, keine Pendel und keine Karten. Nur eines, Einen offenen Geist. Beginnen wir im Geist eines anderen Menschen, egal wie er aussieht, woher er kommt, egal wann, wo oder wie er geboren wurde, ein anderes Gedankenuniversum zu sehen, uns darauf einzulassen, dass hier jemand möglicherweise in ganz anderen Bahnen denkt, ganze andere Dinge für wichtig hält und ganz anders auf Eindrücke reagiert als wir, jeder für sich seinen “Merkur” ganz woanders hat oder am gleichen Platz wie man selbst, dann werden wir flexibel. Wir können uns fragen, ob sie auch einen “Saturn im Skorpion im Quadrat zu Mond im Löwen” hat oder ist es doch ein “Jupiter im Wassermann im Trigon zu Mars im Zwilling”, der einem gänzlich fremd ist? Wenn man dies tut, den Geist des anderen Menschen als Kosmos zu sehen, den man erforschen kann, dann werden wir fähig uns gleichwertig zu sehen. Dann können das Menschsein voll entfalten.

Diese Lektion gibt uns der Sternenhimmel über uns seit Urzeiten. Wie oben so, so unten lautet der hermeneutische Grundsatz. Gemeint ist aber nicht, dass wir ein Abbild des Himmels bei unser Geburt sind, wie Astrologiegläubige oft sogar fanatisch beweisen wollen und naturgemäß scheitern, sondern dass wir einen ebensolchen unendlichen Raum in uns tragen, wie das Universum in dem wir leben. Jeder von uns ist ein Universum und diese überlappen sich mal sehr stark und andere ganz wenig. Manchmal berühren sie sich nur an einer winzigen Stelle. Aber keines zählt mehr und keines zählt weniger. Wir legen gern einen moralischen Maßstab an anderen Menschen an und bewerten deren Vorstellungen und Verhalten nach dem unseren. Aber so abartig und verwerflich uns ein anderer auch vorkommen mag, in seinem Universum kann dies Teil seiner “Naturgesetze” sein. Dies entschuldigt keine Taten die in unserer allgemeinen Rechtsprechung als Verbrechen festgelegt wurden, macht sie um nichts weniger grausam, verstörend oder unfassbar. Aber jeden Menschen, sowohl den der für das Überleben tausender Menschen sein Leben opfert, aber auch den bestialischen Massenmordenden, als Mensch zu sehen, beide als gleichwertig zu behandeln, macht Menschsein und universelle Menschenrechte erst möglich.

(Bildquelle: https://pixabay.com/de/universum-geburt-mensch-geometrie-782699/ )

Chemotherapie (Science Fiction-Kurzgeschichte)

(Verfasst wurde diese Geschichte von mir 2005.  Auch damals wurde Raubbau am Planeten betrieben. Und er hat nicht aufgehört.  Vielleicht werden wir irgendwann eine Rechnung präsentiert bekommen )

Die Erfolgsgeschichte der Menschheit war seit ihren Anfängen auf der Erde ungebrochen weitergegangen.  Die Großmacht USA begann am Anfang des dritten Jahrtausends ihren Aufstieg der erst nach fast siebenhundertfünfzigjährigen Geschichte als unangefochtene Weltmacht enden sollte. Die Föderation der asiatischen Völker konnte sich nach langer Passivität auf Dauer schon durch ihren gewaltigen Bevölkerungsreichtum durchsetzen und sehr lange Zeit das Weltgeschehen bestimmen. Die folgende Zeit führte zu gewaltigen Fortschritten. Nach der globalen Energiekrise im ersten Jahrhundert hatten die Menschen begonnen zur Sicherung des Bedarfs, die Bodenschätze des Mondes und des Mars  heranzuziehen, und sie beuteten diess Welten gnadenlos aus. In dieser Periode der Mitte des dritten Jahrtausends traf die Erde auch erstmals auf Fremdintelligenzen. Die bisher in der Nachbarschaft der Erde im Alpha Centauri  unbemerkt lebende Rasse traf erstmals auf Vertreter der Menschheit. Das uralte Reich der Alpha Centaurianer befruchtete das Denken der Menschheit und führte zu einem wechselseitigen Austausch zwischen den beiden Rassen. Abkömmlinge der Menschheit besiedelten in einer zweiten Welle den terrageformten Mars.

Zweittausend Jahre später beherrschten die Nachfolger der Menschheitsabkömmlinge vom Mars den größten Teil des Spiralarms in dem sich die Sonne befindet.  Nach weiteren sechsundzwanzigtausend Jahren hatte die entfesselte Menschheit und ihre Abkömmlinge, die Milchstrasse besiedelt. Die Ausbeutung der besiedelten Planeten und Sonnensystem ging unverdrossen weiter. Die Menschheit sonnte sich im Glanz ihrer Hochtechnologie, die jede Art von Umweltkatastrophe verhindert hat  Aber auch die Schätze der Milchstrasse waren nicht unendlich. So wurden nach der Ausbeutung der meisten Ressourcen der Heimatgalaxie neue Mittel und Wege gesucht, den unglaublichen Energiebedarf der Menschheit zu decken.  Das große supermassive schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße wurde zum nächsten großen Forschungsgegenstand.  Technologien konnten entwickelt werden, die ein Eindringen in das Loch ermöglichten, doch dafür mussten Sterne ihre ganze Energie hergeben. Erste Pioniere wagten den Durchgang und entdecken das sie weit entfernt von daheim wieder in den Normalraum zurückkehrten. Sie fanden sich, nach dem sie sich aus den gewaltigen Kräften des schwarzen Lochs befreiten, im Zentrum der Nachbargalaxie Andromeda wieder. Damit schien die Menschheit eine universelle Bewegungsform gefunden zu haben, eine die es  ohne Zeitverlust möglich machen würde in den entferntesten Winkel des Universums vorzudringen und ihn zu bevölkern.

Doch als sie ihr Raumschiff in einem unbekannten Sonnensystem in Andromeda landen, werden sie von einer Reihe seltsamen Raumschiffen beschossen und die Hälfte der Leute getötet. Nachdem sie glauben das Ärgste überstanden zu haben taucht ein riesiges Kugelschiff auf und beginnt systematisch den Planeten zu bombardieren. Auf diesem Planeten lebt aber bereits eine einheimische Rasse,  die durch das Bombardement ausgerottet werden. In der weiteren Folge fliehen sie aus dem System und werden Zeuge wie dieses, und mehrere benachbarte Systeme in Folge vernichtet werden. Mit viel Glück erreichen sie mit ihrem Experimental-Raumschiff das schwarze Loch und sind wieder zurück in der Milchstrasse. Nach kurzer Zeit tauchen aber auch hier die seltsamen Raumschiffe und die Kugelraumer auf und fangen an ein System nach dem anderen auszulöschen. Die Menschen fliehen aus den betroffenen Systemen, aber werden noch im Leerraum beschossen und vernichtet. Die Galaxiebewohner begreifen, das es offensichtlich keine Gnade geben wird, da jede Kontaktaufnahme ohne Resultat bleibt. Kein einziger Hyperfunkspruch wird beantwortet. Jede Versuch der Kapitulation führt ebenfalls nur zu Tod und Zerstörung. Es beginnt für die Menschheit und die alliierten anderen Völker ein verzweifelter Abwehrkampf. Doch ohne Erfolg, alle Gegenwehr ist nutzlos. Einige Völker am Rand der Galaxie erhalten Besuch von pyramidenförmigen Raumschiffen und die blauen Wesen die aussteigen, die aus purer Energie zu bestehen scheinen, teilen den Völkern mit, das sie sich von den Planeten auf denen Menschen wohnen fernhalten sollten. Ohne weitere Erklärung verschwinden sie wieder. Viele mehr im Inneren der Galaxie lebenden Rassen glauben den Randvölkern nicht, halten sie im Gegenteil für Verräter. Auch die galaxienweite Medienpropaganda der menschengeführten Sender trägt dazu bei den nichtmenschlichen Völkern höchstes Misstrauen und Feindschaft zu säen. Um so verzweifelter wird der Kampf gegen die Invasoren. Aber ein Planet um den anderen wird zerstört, ein System um das andere wird durch die Explosion der eigenen Sonne vollständig vernichtet. Es ist, als ob es die Absicht der Invasoren sei, die Galaxie vollständig in eine gigantische Teilchenwolke zu verwandeln und jeden Stern und Planeten zu eliminieren. Was trieb all diese Wesen an? Warum haben sie es so auf die Menschen abgesehen, fragte sich bald jede andere Rasse in der Milchstrasse. Doch die Vernichtung geht immer weiter. Millionen Lebewesen starben, tausende Sonnensysteme werden ausgelöscht. Doch irgendwann werden es immer weniger Menschen, die auf der Flucht sind. Die Zerstörungen ebben im gleichen Maße ab. In einigen Bereich der Galaxie kehrt langsam Ruhe und Frieden ein, und es sind immer vollständig von Menschen entvölkerte Bereiche.

Am Ende verstecken sich noch einige wenige Familien auf dem einzigen Planeten der sich im Umlauf um einen kleinen blassgelben Stern befand. Dann landen auch dort die Raumschiffe der gnadenlosen Fremden. Jede Stadt, jede Siedlung, jede Behausung wird von den brutalen Truppen niedergemacht, wie zuvor im Rest der Galaxie. Ein junge Frau flieht mit ihrem Kind aus einer kleinem Dorf,  in die Berge. Dort verkriecht sie sich in einer Höhle. Bald schon hörte sie wie ringsum in den Dörfern und Anwesen im Tal die vollständige Vernichtung der Menschheit weiter ihren Lauf nimmt.  Dann kommt das Grauen auch auf sie zu. Einer der wie ein flacher Diskus geformter Transporter der Feinde fliegt auf ihre Höhle zu. Wieder versuchte sie zu fliehen. Aber als sie sieht das die Fremden in ihren grellweißen Rüstungen offensichtlich mit Peilgeräten nach ihr suchten und immer näher an sie herankommen, gibt sie auf. Sie kauerte sich mit ihrem Kind an einen Felsen und erwartete das Unvermeidliche. Dann steht einer der fremden Bestien vor ihr. Das Wesen richtet eine Art Laserlicht auf sie. Sie ruft ihrem Kind zu: „Flieh!“. Doch das Kind, das vollständig starr vor Entsetzen  ist, bleibt am Felsen stehen. Das Licht richtet sich genau auf ihren Kopf. Voller Abscheu, Verzweiflung und Wut schreit sie das fremde Wesen an: „Warum? Warum tut ihr das?  Was haben wir euch getan? Wer seid ihr und was wollt ihr von uns Menschen?“  Sie schrie und weinte. Am Ende bricht sie zusammen und bleibt wimmernd liegen.

Die Rüstung des Wesen öffnet sich und ein blutrote Gestalt tritt heraus. Eine ungemein angenehme Stimme die offenbar nur in ihrem Kopf zu hören war antwortet ihr, obwohl sie das nie erwartet hätte. „Du und dein Spross sind die Letzten deiner Art. Es ist mir möglich dir eine Antwort zu geben“. Die Frau hob hoffnungsfroh den Kopf. „Ihr Menschen seid nicht wie die anderen Völker im Universum. Ihr seid eine andere Art! Es gibt solche wie euch immer wieder und immer wieder muss das Universum sich vor euch schützen. Ganze Teile von Universen mussten ausgelöscht werden um euresgleichen zu stoppen. Eure Hybris ist immer die gleiche. Und wie oft es euch auch gesagt wurde, es war vergeblich. Kennst du den Ursprungsplaneten der Menschheit?  Die Erde, der blühende Planet der euch geboren hat? Weist du wie er jetzt aussieht? Ein Haufen Schlacke, ein Planet der schon seit tausenden von Jahren keine Pflanzen und keine Tiere mehr kennt. Ein toter Planet. Und er ist nicht der einzige. Zehntausende von Systemen in dem Arm der Galaxie der euch Heimat bot, sind vollständig ausgeblutet. Ihr habt sie ausgesaugt. Ihr habt ihnen das Leben genommen. Und dann habt ihr euch weiter ausgebreitet. Und ihr habt weiter die Energien verschwendet, ihr habt die Grundkräfte des Universums begonnen anzuzapfen und ihr habt nicht gegeben. Ihr seid Schmarotzer. Auf euer Urheimat der Erde, kannte die Menschen eine Krankheit die sie erbittert bekämpften, weil jeder betroffene Mensch sie als bösartigste Form erlebte, in der ein Teil des eigenen Körpers den Rest auffraß!  Diese Krankheit nannte man KREBS.  Und es gab oft nur noch eine Möglichkeit, wenn man die bösartige Wucherung feststellte, eine sehr radikale Form der Behandlung. Ihr habt diese damals Chemotherapie genannt, weil ihr mit chemischen Stoffen versucht habt, das betroffene Gewebe und die Geschwulst aus dem Körper zu entfernen, indem ihr es vernichtet. Es war grausam und schmerzhaft, den Menschen fielen oft die Haare aus und sie erbrachen sie mehrmals am Tag. Oft erst nach einem langen mühsamen Weg gelang die Genesung.“  Das Wesen setzte ab und wartete. In den Augen der Frau spiegelt sich ein Schimmer der Erkenntnis.  Und mit dieser Erkenntnis kommt das Grauen zurück, weil sie zu begreifen beginnt, das es auch für sie keine Gnade geben würde. „Ich sehe du verstehst!“, beendet das Wesen seine Rede.

Das Wesen stieg zurück in seine weiße Rüstung und der Strahl erfasste sie wieder. Dann spürte sie Schmerz und sie löste sich auf. Das Kind stand weiterhin erstarrt am Felsen. Nun richtete sich der Strahl auch auf das Kleine. Es begriff, das es nun an der Reihe sein würde und sah das weißglänzende Wesen mit tränenüberströmtem Gesicht flehend an. Doch auch das Kind wurde bis auf den letzten Rest wurde von dem auflösenden Strahl vernichtet. Nichts blieb von der Menschheit. Tausende Jahre später durchstreiften die seltsamen Raumschiffe diesen Sektor des Universums noch mal. Nirgendwo hatte sich auch nur eine Schar von Menschen gerettet. Die Menschheit war vollständig ausgelöscht worden.

Das Universum konnte sich nun langsam wieder erholen.  Es war nur ein kleiner Eingriff gewesen, den die Allmacht durchführen musste, aber er hatte dieses Universum vor dem langsamen schleichenden Aufgefressenwerden bewahrt.

Die Allmacht lenkte ihre Aufmerksamkeit auf ein anderes Universum. Sie verkörperte sich selbst auf einen Planeten um eine Rasse zu testen, dessen Bewohner gerade begannen ihre Natur zu vergewaltigen. Die verkörperte Allmacht sprach zu ihnen, zeigte ihnen was sie mit der Allmacht bewirken konnte, wenn sie im Einklang mit ihr waren. In einigen tausend Jahren würde sich zeigen was sich herausbilden würde. Sie warnte die Bewohner und sprach zu ihnen in Bildern eines letzen Gerichts, um sie auf die Gefahr die in ihnen schlummerte aufmerksam zu machen.

Eventuell würde auch hier die Allmacht in dieses Universum eingreifen und eine bösartige Geschwulst entfernen müssen, wenn sie die Botschaft nicht verstanden, keine Ohren hatten zu hören und keine Augen um zu sehen. Und wenn der Planet unter ihnen vor Schmerzen schrie, weil er gnadenlos ausgebeutet wurde oder die Atmosphäre vollständig vergiftet war, auch schon viel früher. Wenn sie eine Tierart endgültig aussterben ließen und ein Kind wegen ihrer Art mit ihnen umzugehen böse wurde. Wenn sie die Alten ihrer Art nur noch als Belastung empfanden, die sie möglichst schnell loswerden wollen. Wenn es wieder diese Art von blinden Parasiten war, die alles um sich herum zerstörten und sich ausbreiteten um wieder zu zerstören. Aber die Allmacht konnte vielleicht durch ihr Auftreten hier bewirken, und später durch Bilder, durch Musik oder durch kleine Geschichten, das dieser Rasse das Schicksal jener schon längst vergessenen Erdlinge und ihrer großen Reiche erspart blieb.

Und wieder schrie ein Universum in Not. Ein Teil der Liebe der Allmacht wendete sich diesem Leid zu. Der Galaxie deren Arme ausgesaugt wurden, die Systeme deren Planeten vergewaltigt wurden und den vielen Lebewesen die leiden mussten. Auch hier war eine radikale Therapie notwendig.

150 Leute und dann fremd?

Ja richtig!  ca. 150 Leute und man sieht den anderen nicht mehr zur eigenen Gruppe gehörig.  Und was macht man dann?   Man sieht die anderen als Fremde.  Als die anderen.  150 ist aber nicht sehr viel .  Schon in Dörfern leben meist mehr Menschen.  Es braucht also Zusammenhalt.  Wie stellt man den her. Über Merkmale.   Z.B: Die “Hiesingen” (meint die im Dorf geborenen).   Über Unterscheidungsmerkmale schließt man sich zusammen.  Und über so ein Merkmal grenzt man sich dann als dann wieder größere Einheit auch wieder ab. Damit man eine Identität als Ganzes hat.  Das “Fremde”, das “Andere” wird abgelehnt und ausgegrenzt.

Heute sind wir ein globales Dorf geworden.  Wir wissen seit wir die Welt von oben gesehen haben über die Kameras der Astronauten,  das es tatsächlich nur ein kleine begrenzte Kugel ist auf der wir alle leben.
Und daher wollen wir wieder enger zusammenrücken. So wie seit Beginn. Aber das Einig werden,  ist sehr schwer.  Daher braucht es Zwischenschritte.  Der letzte Schritt nun ist die Überwindung des Merkmals “Geschlechts”.   Wer sich durch dieses  Merkmal unterscheidet, gilt als “das  Andere”, “das Fremde”.  Als anderer Menschentypus, als jeweils eigene “Spezies”.  Und daher entsteht jetzt immer mehr Angst, Feindschaft und Hass.
Die Menschheit zerlegt sich gerade wieder in Massen.  Vor 90 Jarhren war es das Merkmal “welche Ahnen hast du?”, das zum wichtigsten Eigenschaft wurde.  Man erdachte sich “Rassenthorien” und hielt die für Wissenschaft.,  Das haben wir nach der fürchterlichsten Katastrophe überwunden.

Jetzt wird das Geschlecht zur einzig verbliebenen Identität mit der man sich noch vom anderen abgrenzen kann.  Man sieht die Geschlechter nicht mehr als Menschen mit zufällig angeborenen Geschlechtsteil. Es wird zur  wichtigsten Sache.

Diese binäre Identität müssen die Menschen bereit werden aufzulösen.  Damit sie den letzten Schritt zur Einheit gehen können.

Soziale Evolution der Menschheit

Linkshänder wurde vor 40 Jahren schwer verfolgt, diskriminiert und “umerzogen”.  Heute wäre das ein Skandal.  Bestenfalls Idioten reden noch über die “bessere Hand”.   Warum ist das so?  Warum damals Hass und Verfolgung und jetzt Akzeptanz?

Die Menschheit schreitet immer mehr in Richtung der Sicht auf sich selber als Einheit voran.  Dabei geht sie aber immer wieder durch schwere Krisen. Am Anfang lebten Menschen in Gruppen nebeneinander und führten Krieg gegen den anderen Stamm, eroberten dessen Raum und vermischten sich dann mit dem Rest um sich auszubreiten. Heute leben Dörfer, Städte friedlich zusammen.

Dann kam die Städtebildung und die anderen, die verachtenden “Nomaden” waren die,  die man vernichten musste.   Es bildeten sich größere Herrschaftsgebiete die dann um die Ressourcen Krieg führten.   Heute führen wir meist gewaltlose Wirtschaft-“Kriege”.

Die Herrschaftsgebiete wurden immer größer. Die Gesellschaft neigt je größer sie wird zur sozialen Teilung. Die Abstammung wurde wichtig.  Wer von “hoher Geburt” war, war kein Mensch wie andere.
Heute sieht die Gesellschaft hier Adelige nicht mehr als was “Besseres” an.
Auch alle anderen Merkmale, Unterscheidungen wurden herangezogen um sich aus der “Masse abzuheben”.

Dann wurde die Ahnenreihe das wichtigste Merkmal.   Wer von diesen Eltern abstammte,  war die Herrenrasse, wer von andern Eltern abstammte,  das “verfluchte Volk”.
Heute können wir nicht mehr verstehen wieso jemand deswegen mit Hass verfolgt und umgebracht werden konnte.  Die “völkische Bewegung” war vor 90 Jahren so kraftvoll, anerkannt und unterstützt wie es heute der Genderismus ist.
Und in naher Zukunft wird jeder sich fragen, wie konnte man Geschlecht nur diesen extrem hohen Stellenwert geben?

Es ist immer der gleiche Mechanismus.  Menschen konnten nicht in größeren Einheiten zusammenleben ohne nicht sich aufgrund von Unterschieden (oft nur erdachten) in kleinere Massen zu zerlegen.  Und diese kleineren Massen innerhalb der Gesellschaft waren dadurch zur Auseinandersetzung verurteilt.  Bis zu dem Punkt,  nachdem eine der Gruppen/Masse extrem gelitten hat, an dem die Gleichheitswertigkeit klar wurde und alle sich gegenseitig akzeptierten und als Einheit ansahen.

Deswegen wurde vor hunderten Jahren von den Rechtshändern  Linkshänder als  Hexer/Hexen gebrandmarkt  vor 40 Jahren um gezwungen und seelisch geschädigt und heute sind sie anerkannt und nur noch Vollidioten sehen das anders.

Auslöser von Hass (Mechanismus)

Warum Hass entsteht? Einfaches Beispiel.  2 Leute lieben sich.  Einer mißbraucht das Vertrauen des anderen ->  Hass.  Auslöser? Nein nicht die Besitzgier.  Die Entfremdung ,

Stufe höher.  Eine  Gruppe lebt eng mit einer anderen in einer Gegend.  Die eine Gruppe lebt beim Wasser, die andere weit davon entfert.  Die erste Gruppe teilt nicht. -> Hass.  Auslöser:  Die Entfernung, die zweite Gruppe wird nicht als zu der ersten Gruppe gehörig betrachtet.  Man sieht die anderen Menschen als nicht zugehörig,  daher “die brauchen keine Wasser,  Die sollen verrecken”.

Noch eine Stufe höher:  Gesellschaft.  Gruppen leben vermischt zusammen.  Ein Merkmal (zl.B: Abstammung) wird wichtiger erachtet als alle anderen.  Die Gesellschaft teilt sich aufgrund dieses Merkmals in Gruppen auf.  Die Menschen mit unterschiedlichen Merkmalen zur andern Gruppe werden  nicht mal als  zugehörig angesehen. Eine der Gruppen fordert für sich ein, die beste, die schützenswerteste zu sein.  Dadurch wertet sie alle anderen ab -> Hass.

Der Auslöser des Hasses ist immer die Betrachtung des Anderen als nicht wie man selbst.  Als moralisch oder tatsächlich minderwertiger.
Der Mistkerl hat gelogen?  “Dieses Schwein!”
Die Gruppe gibt uns kein Wasser? “DIE sind Feinde”
Wir sind arbeitslos und arm?  Die andere Merkmalsgruppe nimmt uns die Ressourcen weg?  “Weg mit den Kakerlacken”

Hass aus dem Nichts?

Ich habe die Entstehung von Hassgefühlen aufgrund Geburtsmerkmal  selbst erlebt.  Ich bin Linkshänder (einer von denen die sich nicht umerziehen ließen und schwer geschädigt wurden)  Dieser “unsinnige Wiederstand” gegen diese “vernünftige Massnahme” löste bei meiner Lehrerin zuerst Ärger, dann Wut und letztlich Hass aus.  Weil ich ihr “das Leben schwer machte”.  Sie sah mich nicht als anders,  sie sah mich als defizitär. Und darum hat am Schluß schon sehr aggresive Methoden verwendet um mich “auf den rechten(!) Weg zu bringen”.
So entsteht Hass “aus dem Nichts”.  Es ist das nicht akzeptierte Anderssein,  das Abwerten des Anderen als nicht so gut als man selbst dass dies auslöst.  Ich schadete ihr. Ich war ein Störfaktor. Ein Schädling in der Klasse sozusagen.