Category Archives: HundNKatz

Hund+Katz: Gender Pay Gap? Sexismus – was sonst. Das liegt doch auf der Pfote!

Martin Dormig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen in Comicform sind Kult.  Im Original:  “Bullet Proof”HundNKatz_ Bullet_Proof_kMein Kommentar:
Auch in der Tierwelt gibt es grausame Diskriminierung.  Der Gender Pay Gap  macht vor Hund und Katz nicht halt.  Wieso sollte ein Polizeihund auch mehr verdienen als eine  Schmusekatze? Das ist massiv ungerecht. Hier muss Abhilfe geschaffen werden.  Dass Hund glaubt, es wäre Propaganda, die schon dadurch entlarvt wird, dass keine Firma jemand für mehr Geld einstellen würde, wenn es einen anderen bekommt für weniger Geld, der dasselbe leistet, dann versteht er eben “Gender Bias” nicht so gut wie Katzen es tun.
Felinistische Logik eben.  Eine kugelsichere Argumentation.

Zurück zur Menschenwelt.  Auch hier gilt das gleiche Prinzip. Es kann nur so sein, meinen die Geschlechterideologinnen, dass sich Unternehmen den großen Vorteil von 23% niedrigerer Entlohnung bei gleicher Arbeit, deswegen entgehen lassen, weil sei Frauen gegenüber so große Vorurteile haben.  Personalmanagerinnen,  Recruiterinnen und die oft schon zu mehr als 90% aus Frauen bestehenden Personalabteilungen der Firmen haben nichts Blöderes zu tun, als diejenigen nicht einzustellen, die dem eigenen Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen würde.  SO fies ist “das Patriarchat”. Mit unterschiedlicher Lebensplanung und Berufswahlen hat das alles nichts zu tun.  Mit verschiedenen Branchen die unterschiedlich bezahlen aufgrund völlig vom Geschlecht unabhängiger Faktoren, natürlich auch nicht. Warum auch. Ansonsten wäre ja der Equal Pay Day eine reine Farce und der heute “Feminismus” hier bei uns nur noch eine Lachnummer.  Nicht wahr?

Achja. Heute am 21.3 ist auch Equal Parenting Day. Damit dass ein Großteil der geschiedenen Männer zwangsverpflichtet werden für einen  Großteil “alleinerziehenden” Mütter die Versorgung zu übernehmen und dadurch gezwungen sind, möglichst viel zu verdienen, hat der Gender-Pay-Gap natürlich auch nichts zu tun. Ist doch klar. Eine Halbzeit tätige Mutter, die bis auf zwei Tage alle zwei Wochen (rund 80 Tage im Jahr) die Kinder betreut, kann natürlich genauso viel verdienen wie der Vater der Vollzeit arbeiten muss.  

Der Mythos lebt. Aber die Realität ist, dass Halbe/Halbe nach der Trennung, die gelebte Doppelresidenz, hier schnell Abhilfe schaffen würde. Aber wer von diesen “Feministinnen” bei uns, will das schon.? Unser Frauenministerium jedenfalls nicht.
Das ausgerechnet jene Länder die am meisten das Modell Ernährervater-Sorgemutter pflegen, den größten Gender-Pay-Gap haben, ist wie es scheint, offenbar auch kein Grund zur Änderung dieser ablehnenden Haltung zur gleichberechtigten Elternschaft.

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Hund+Katz: Das Patriarchat ist nicht totzukriegen. Und wer will das schon?

Martin Domig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen in Comicform sind Kult.
Im Original:  “Everything Is About The Petriarchy”

HundNKatz__Alles_dreht sich um das Patriarchat_k
Mein Kommentar:
Ja, ja das Petriarchat und die privilegierten Hunde. Die anderen Tiere, besonders Katzen haben es echt nicht einfach. Die Unterdrückung ist allgegenwärtig.  Aber nicht sichtbar für Nicht-Felinisten.
Wie bei uns Menschen im bei uns hier real existierenden Patriarchat.  Dieses schlimme Unterdrückungssystem, dass Frauen an allem hindert, sogar daran das Patriarchat abzuschaffen. Denn würde man das, dann wäre der Feminismus nicht mehr notwendig. Dann wäre vollständige Gleichstellung der Frauen erreicht, kein Unterdrücker mehr da.  Ob die Gleichstellung der Männer auch gegeben wäre, spielt dagegen in diesen Überlegungen der Feministen keine Rolle. Daher ist es nur folgerichtig, wenn z.B: die Thematisierung von dreimal mehr Selbsttötungen von Männern nicht betrachtet wird an genau nur einem Tag, am Internationalen Männertag am 19.11, sondern der Tag gleich mal dazu verwendet wird, die Diskriminierung DER Frauen durch DIE Männer auf die Agenda dieses  Events zu bringen.
Damit macht man ganz klar, dass das Patriarchat noch lange nicht besiegt ist, solange Männer auch nur noch irgendein Menschenrecht für sich reklamieren oder behaupten auch Probleme zu haben .
Also wird das Patriarchat noch sehr lange weiterleben. Vermutlich solange es diesen “Feminismus” gibt.  #LongLivethePatriarchy

Hund+Katze: Vergewaltigungslügen sind heilsame Erfahrung für Männer!

Martin Dormig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen in Comicform sind Kult.  Daher in einer Rubrik hier in loser Reihenfolge, samt Kommentar dazu.  Im Original:  “Gain From The Experience

Mein Kommentar:
Falschbeschuldigung ist ein Verbrechen. Leider wird das so nicht in der Öffentlichkeit gesehen.   In Teilen der feministischen Ideologie herrscht sogar die Meinung es gäbe so etwas nicht wirklich.
Der Comic bezieht sich auf eine dieser Leute, die meinen es sei für Männer sogar eine heilsame Erfahrung wenn  sie diesem Versuch der Existenzvernichtung durch eine Lüge ausgesetzt sind.
Dieser irren Aussage von Catherine Comins setzt Martin den Fall eines Footballspieler der fälschlich der Vergewaltigung bezichtigt wurde.  Wie in den Unis oft üblich wurde keine Polizei hinzugezogen, sondern der Fall vor einem “internen Gericht” verhandelt.  Und wie ebenfalls üblich wurde er dann schuldig aufgrund der reinen Anschuldigung gesprochen.  Es waren keine Beweise erforderlich, er war der “Täter” und wurde suspendiert und aus dem Football-Team geworfen.  Da er ja als “Sexualtäter überführt” war, sollte man annehmen, dass jetzt zumindest die Justiz eingeschaltet worden wäre.  Falsch.  Er wurde nur in den öffentlichen Medien wie ein Monster vorgeführt und sein Leben zerstört.  Das war 2012.  Dann erst wurde der Fall polizeilich und gerichtlich untersucht  und er wurde freigesprochen.
Jetzt hat er etwas Genugtuung erhalten und die Uni Montana die  dieses völlig menschenrechtswidrige Verfahren durchgeführt hat, wurde zu einer Entschädigungszahlung von  245.000 $  verurteilt.  Echt ein “Gewinn”.  Ein ruiniertes Leben eines Mann den diese Sache ständig verfolgen wird,  eine Frau die nicht bestraft wird, weil sie nur in sozialen Medien aufgehetzt sich als vergewaltigt betrachtet hat,  obwohl es gemeinschaftlich in betrunkenen Zustand  sexuelle Handlungen waren.  Und noch mehr echte Opfer denen kein Glauben mehr geschenkt wird, weil man langsam das Gefühl hat, dass es sowieso nur fast nur Lügen aus irgendwelchen Gründen sind,  wenn eine Frau öffentlich anklagt.
Gewinnen tut hier keiner.  Es ist ein schwerer Verlust von Rechtsstaatlichkeit, der hier seit Jahren in immer stärkeren Ausmaß zugelassen wird.  Auf allen Seiten.

Hund+Katz: Wozu die Aufregung? Meinungsfreiheit ist doch nur ein Wort!

Martin Dormig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen in Comicform sind Kult.  Daher in einer neuen Rubrik hier in loser Reihenfolge, samt Kommentar dazu.  Im Original:  “In other News (10)”
HundNKatz__Aus den Nachrichten (Meinungsfreiheit)_k

Mein Kommentar:
Diese Meldung die in Nebennachrichten, abseits des Mainstreams daherkam, ist wieder mal ein Blitzlicht, in welch unheilvoller Entwicklung die Studentenschaft in den USA und auch hier geht. War die 69er Generation ein Beispiel für Non-Konfromismus und Rebellion gegenüber allen Regeln, so ist die politisch laute neue Generation das klare Gegenteil.  Diesmal verlangt man von den Lehrenden, dass sie jede auch noch so kleine als Belästigung empfundene Aktivität von den Studierenden fernhalten. Die Unis sollen ein Save-Space schaffen. Ein Raum ohne jeglicher Art von auch nur subjektiv so wahrgenommener winzigster Diskriminierung.

Darauf spielt die Antwort von Hund auf die Aussage von Katz an. Es ist tatsächlich ein sehr befremdende Sache, was von studentischen  Aktivisten bereits als (Mikro)Aggression, als Akt von Gewalt definiert wird.  Orwellsche Albtraumphantasien von “Neusprech”  scheinen bereits besorgniserregende Wirklichkeit zu werden.  Es wäre Zeit dies zu stoppen, jetzt wo es noch möglich ist. Bevor Staaten tatsächlich ein “Ministerium für Wahrheit ” einführen.

Hund+Katz: Verleugnung (Männer! Blos nicht aus der Rolle fallen)

Martin Dormig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen sind Kult. Daher in einer neuen Rubrik hier in loser Reihenfolge, samt Gedanken dazu.  Im Original:  “Denial”
HundNKatz_Verleugung_2015-11-29_k
Mein Kommentar dazu:

Ich weiß nicht ob es ihr kennt.  Aber wenn “Feministinnen” gehässig sein wollen, dann kommen sie mit so Sachen wie : “Mimimi male tears”.   Also Männertränen.  Eine wirklich “nette” Person twitterte einmal  “Männertränen sind mein Gummibärensaft“.   Natürlich war das als Provokation gemeint, dennoch zeigte es was hinter dem Gerede von Befreiung von Rollenzwängen die der Feminismus für alle bedeuten würde, steckt.  Diese Frauen sind die ersten die Männern sobald sie über ihre spezifischen Probleme reden wollen, mit einem “Ach die aaaaarmen Männer” und “Na heul doch nicht. Wir Frauen tun dir nichts” oder “Warum hast du so Angst vor Frauen?” jede weitere Diskussion abwürgen wollen.  Dies nimmt der Comic aufs Korn.
Die Einordnung aller Kritiker, die als Antifeministen wahrgenommen werden, als “keine echten Männer” oder “richtige Männer helfen Frauen und Mädchen”  und “Männer sollen nicht so rumjammern, sind sowieso überall vorn”  ist nichts anderes als der Versuch  männlich geborene Menschen an ihrer sogenannten “Männlichkeit” zu packen. Sie noch stärker in die traditionelle Rolle des Frauenbeschützers zu drängen, damit sie als Helfertruppen für den “Feminismus” zur Verfügung stehen.  Auf Augenhöhen stehen aber Männer nicht in dieser Bewegung.   Beschimpfungen als Weicheier, als Schlappschwänze wenn kritische Aussagen getätigt werden, man(n)  nicht ausschließlich dem Ziel der Förderung und dem Schutz von Frauen dient, sind an der Tagesordnung.

Oha, auch dieser Beitrag ist ja wieder nur so ein “Mimimi Gejammere”.  Verzeihung für das weibische Getue, liebe “Feministinnen”.  Männer haben keine Probleme.  Nur Frauen brauchen Befreiung.

Hund+Katz: In den Nachrichten … (Neuseeland kennt keine Vergewaltigung durch Frauen)

Martin Dormig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen sind Kult. Daher in einer neuen Rubrik hier in loser Reihenfolge, samt Gedanken dazu.  Im Original:  “In other News”  (zeitversetzt verfügbar)
KatzNHund _ Aus_den_Nachrichten__In other_news_2015-11-27_k
Mein Kommentar dazu:
Eine Lehrerin in Neuseeland muss wegen des sexuellen Missbrauchs eines Schülers zehneinhalb Jahre in Haft.  Ein Verbrechen und eine Tat die schwerste Schäden in Kinderseelen hinterlässt.  Bei Täterinnen wird oft der Begriff “Verbotene Liebe” gebraucht oder “13 Jähriger hatte Sex mit Lehrerin” (als ob das Kind die Initiative ergriffen hätte und Schuld hätte). Umso positiver, dass hier keine so eine “augenzwinkende” Verniedlichung in den deutschsprachigen Medien diesmal betrieben wird.
Aber das in Neuseeland Frauen nicht der Vergewaltigung angeklagt werden können, ist schon eine gesonderte Erwähnung wert. Und eine Bursche kann in unseren Ländern wenn er vergewaltigt wurde und dadurch  ein Kind zeugt,  sogar zum Unterhalt dafür verpflichtet werden.  Gesetze die so wären, dass sie Männer in irgendeinem Bereich  so privilegieren und Frauen so benachteiligen würden wären heftigsten Angriffen des Feminismus ausgesetzt. Aber hier werden ja nicht Frauen ausgenommen und Mädchen zwangsverpflichtet. Da ist offenbar OK.  Weil wie wir wissen : Feminismus für alle da 😦
Diese Ideologie macht auch immer drauf aufmerksam, das in der Welt 99% aller Vergewaltigungen von Männer ausgeführt werden. Irgendwie nicht so wirklich verwunderlich, wenn diese Tat Frauen offenbar in vielen Teilen der Welt gar nicht zugeordnet werden darf.

 

Hund+Katz: Nichts Besseres zu tun

Martin Dormig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen sind Kult. Daher in einer neuen Rubrik hier in loser Reihenfolge, samt Gedanken dazu.  Im Original:  “Nothing better to do”.
HundNKatz_Nichts_besseres_zu_tun_2015-11-25_k
Mein Kommentar dazu:
Sehr viele Feministen erheben die gleiche Anklage.  Männerrechtler wären unnütz, sogar schädlich, weil sie statt wirklich was für Männer zu tun, sich am Feminismus abarbeiten würden. Aber wie im Comic sind die gleichen Menschen die ersten, die aufschreien wenn etwas für Männer getan wird. Eine Gleichstellungsbeauftragte in Deutschland wollte ihren Auftrag ernst nehmen und für Männer und Frauen tätig sein, nahm sich auch um Probleme an, die spezifisch männlich geborene Menschen treffen. Naturgemäß vernetzte sie sich zu diesem Zweck mit Organisationen wie MANNdat und AGENS, die bereits intensiv auf diesem Gebiet tätig waren. Nicht anders als es andere Gleichstellungsbeauftragte mit feministischen Vereinen, sogar mit sehr radikalen frauenrechtlerischen Splittergruppen, gemacht haben um möglichst breite Unterstützung  für die Probleme des weiblichen Geschlechts zu erreichen. Diese Frau wurde von ihrem Posten entfernt und eine der Begründungen war, dass ihre Bemühungen auch auf Benachteiligungen von Männern Rücksicht zu nehmen, die Anstrengungen gegenüber Frauen vermindern würde.  Deswegen wurde sie dann ihres Postens enthoben.
In Deutschland haben nur Frauen passives und aktives Wahlrecht für diese Position  Dies wird so argumentiert, daß Frauen strukturell diskriminiert werden. Der Beweis sei die Unterrepräsentation in vielen Berufen und Positionen.  Die krasse Unterrepräsentation von Männern im Bildungs- bzw. Erziehungsbereich ist aber kein Beweis, dass es bei Männer auch so wäre.  Und der Grund? Weil Männer ja nicht strukturell diskriminiert sind. Alles klar?

Derartig einseitig arbeitet dieser Feminismus und behauptet dennoch für alle ein Gewinn zu sein.  Diese Heuchelei ist es, die hier Martin mit seinem Comic so punktgenau aufs Korn nimmt. Mit vollem Recht.  Und schon wieder wurde auch hier über “Feminismus gelästert” statt was getan.  Ärgerlich. Aber es ist schwer etwas konkret zu ändern, wenn man nicht mal dafür gewählt werden darf.  Diese Erfahrung mussten schon Frauen vor 100 Jahren machen.