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Ich bin ein Mensch. So wie du.

Hund+Katz: Gender Pay Gap? Sexismus – was sonst. Das liegt doch auf der Pfote!

Martin Dormig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen in Comicform sind Kult.  Im Original:  “Bullet Proof”HundNKatz_ Bullet_Proof_kMein Kommentar:
Auch in der Tierwelt gibt es grausame Diskriminierung.  Der Gender Pay Gap  macht vor Hund und Katz nicht halt.  Wieso sollte ein Polizeihund auch mehr verdienen als eine  Schmusekatze? Das ist massiv ungerecht. Hier muss Abhilfe geschaffen werden.  Dass Hund glaubt, es wäre Propaganda, die schon dadurch entlarvt wird, dass keine Firma jemand für mehr Geld einstellen würde, wenn es einen anderen bekommt für weniger Geld, der dasselbe leistet, dann versteht er eben “Gender Bias” nicht so gut wie Katzen es tun.
Felinistische Logik eben.  Eine kugelsichere Argumentation.

Zurück zur Menschenwelt.  Auch hier gilt das gleiche Prinzip. Es kann nur so sein, meinen die Geschlechterideologinnen, dass sich Unternehmen den großen Vorteil von 23% niedrigerer Entlohnung bei gleicher Arbeit, deswegen entgehen lassen, weil sei Frauen gegenüber so große Vorurteile haben.  Personalmanagerinnen,  Recruiterinnen und die oft schon zu mehr als 90% aus Frauen bestehenden Personalabteilungen der Firmen haben nichts Blöderes zu tun, als diejenigen nicht einzustellen, die dem eigenen Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen würde.  SO fies ist “das Patriarchat”. Mit unterschiedlicher Lebensplanung und Berufswahlen hat das alles nichts zu tun.  Mit verschiedenen Branchen die unterschiedlich bezahlen aufgrund völlig vom Geschlecht unabhängiger Faktoren, natürlich auch nicht. Warum auch. Ansonsten wäre ja der Equal Pay Day eine reine Farce und der heute “Feminismus” hier bei uns nur noch eine Lachnummer.  Nicht wahr?

Achja. Heute am 21.3 ist auch Equal Parenting Day. Damit dass ein Großteil der geschiedenen Männer zwangsverpflichtet werden für einen  Großteil “alleinerziehenden” Mütter die Versorgung zu übernehmen und dadurch gezwungen sind, möglichst viel zu verdienen, hat der Gender-Pay-Gap natürlich auch nichts zu tun. Ist doch klar. Eine Halbzeit tätige Mutter, die bis auf zwei Tage alle zwei Wochen (rund 80 Tage im Jahr) die Kinder betreut, kann natürlich genauso viel verdienen wie der Vater der Vollzeit arbeiten muss.  

Der Mythos lebt. Aber die Realität ist, dass Halbe/Halbe nach der Trennung, die gelebte Doppelresidenz, hier schnell Abhilfe schaffen würde. Aber wer von diesen “Feministinnen” bei uns, will das schon.? Unser Frauenministerium jedenfalls nicht.
Das ausgerechnet jene Länder die am meisten das Modell Ernährervater-Sorgemutter pflegen, den größten Gender-Pay-Gap haben, ist wie es scheint, offenbar auch kein Grund zur Änderung dieser ablehnenden Haltung zur gleichberechtigten Elternschaft.

Hund+Katz: Das Patriarchat ist nicht totzukriegen. Und wer will das schon?

Martin Domig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen in Comicform sind Kult.
Im Original:  “Everything Is About The Petriarchy”

HundNKatz__Alles_dreht sich um das Patriarchat_k
Mein Kommentar:
Ja, ja das Petriarchat und die privilegierten Hunde. Die anderen Tiere, besonders Katzen haben es echt nicht einfach. Die Unterdrückung ist allgegenwärtig.  Aber nicht sichtbar für Nicht-Felinisten.
Wie bei uns Menschen im bei uns hier real existierenden Patriarchat.  Dieses schlimme Unterdrückungssystem, dass Frauen an allem hindert, sogar daran das Patriarchat abzuschaffen. Denn würde man das, dann wäre der Feminismus nicht mehr notwendig. Dann wäre vollständige Gleichstellung der Frauen erreicht, kein Unterdrücker mehr da.  Ob die Gleichstellung der Männer auch gegeben wäre, spielt dagegen in diesen Überlegungen der Feministen keine Rolle. Daher ist es nur folgerichtig, wenn z.B: die Thematisierung von dreimal mehr Selbsttötungen von Männern nicht betrachtet wird an genau nur einem Tag, am Internationalen Männertag am 19.11, sondern der Tag gleich mal dazu verwendet wird, die Diskriminierung DER Frauen durch DIE Männer auf die Agenda dieses  Events zu bringen.
Damit macht man ganz klar, dass das Patriarchat noch lange nicht besiegt ist, solange Männer auch nur noch irgendein Menschenrecht für sich reklamieren oder behaupten auch Probleme zu haben .
Also wird das Patriarchat noch sehr lange weiterleben. Vermutlich solange es diesen “Feminismus” gibt.  #LongLivethePatriarchy

Ab in die Diaspora! Dezentrale Netzwerke kann man nicht zensieren.

Immer wieder kommt es zu Fluchtbewegungen aus den sozialen Netzwerken, die von Firmen betrieben werden. Ein kleiner Teil setzt sich dann wirklich ab und geht zu einem anderen Anbieter. Der wieder nur eine andere Firma ist, die nur groß werden will, um sich am Ende genauso gnadenlos den Mächtigen zu unterwerfen, zu Profizwecken. Der Rest der Herde murrt, klagt, schreit Skandal, droht mit Weggang und fügt sich doch am Ende. Die Begründung ist immer die Gleiche. Es sind ja alle bei Facebook (bei Twitter, bei [hier beliebiges einsetzen] ).
Der Leidensdruck ist einfach nicht hoch genug. Obwohl viele bereits erkennen müssen, dass es am Ende für sie mit ihrer “falschen” Meinung kein Bleiben geben wird, auf diesen Netzwerken. Ich vermute, dass bald die Daumenschrauben noch etwas enger gedreht werden. Sogenanntes “Antifeministisches” steht mit einiger Sicherheit schon auf der Wunschliste der neuen Tugendwächterin Anita Sarkeesian im Twitter “Trust and Safety Council ” für die Löschung. Diese Einrichtung ist so eine Art neue Abteilung für “Wahrheit” ala Orwell1984 des Unternehmens. Facebook ist ebenfalls gerade dabei, so etwas einzurichten.

Und dann ist meine Zeit auf diesen Plattformen auch zu Ende. Aber ich bin schon längst woanders . Dort wo nicht zensiert werden kann. Ein Netzwerk, dass sich auch vielen, vielen einzelnen Plätzen zusammen setzt, die keiner einzelnen Firma gehören. Ich bin in die Diaspora gegangen. Dort habe ich nicht nur einen Account und poste was immer ich will. Und wer das nicht lesen will, liest es nicht. Das wäre auf Twitter und Facebook auch möglich, man kann stumm schalten, man kann blocken, man kann die Leute auch einfach ignorieren deren Meinung einem nicht passt, nur gibt es Irre die diese Firmen zwingen diese Inhalte erst gar nicht zuzulassen. Wahnsinnige die finden, nicht nur sie sollten das nicht lesen müssen, niemand soll diese “falschen” Meinungen lesen dürfen.
Das nennt man Zensur. Und dabei ist es egal ob es kommerzielle Netzwerke sind. Denn es ist nicht die Plattform die entscheidet, ob etwas als zensiert betrachtet werden muss, sondern ob Inhalte generell ausgefiltert werden, bevor sie erscheinen. Und daher wenn ihr eines Tages auch aus diesen eingezäunten Ideologiegehegen wegmüsst, weil ihr vertrieben werdet, kommt zu Diaspora.
https://diasporafoundation.org

Sucht euch einen Server eurer Wahl in eurer Nähe oder macht wenn ihr IT-Fit seid einen eigenen Sozial-Sever auf, auf dem ihr und euere Freund in Sicherheit vor den “Social Justice Warriors” seid, die euch mundtot machen wollt. Legt einen Account an und schreibt die ersten Postings dort mit dem Hashtag #newhere und #back2mars. Wir finden dann schon zusammen.  Und eines Tages ist Facebook, Twitter und der ganze SJW-Wahn Geschichte. Aber das kann euch dann schon längst egal sein, weil sich die Netzbürger wieder mal aus der Zwangsjacke kommerzieller und politischer Interessen befreit haben.   Nicht AOL, nicht Microsoft und auch nicht Twitter und Facebook kann uns jemals versklaven und unsere Freiheit nehmen, zu sagen was wir denken.
Das Internet gehört uns allen, allen Menschen gemeinsam. Niemand kann uns daran hindern uns mit denen zu vernetzen mit denen wir es wollen. Keine Firma und kein Staat.  Es ist kein rechtsfreier Raum, aber ein zensurfreier Raum. Der Platz wo Meinungsfreiheit und echte Toleranz ihren Sitz haben. Im Netz haben wir kein Geschlecht, keine Herkunft und keine Hautfarbe. Keine Fesseln unserer Geburt. Unsere echte Existenz spielt keine Rolle, nur das was wir in unserer Seele tragen. Dort sind wir, was wir wirklich sind. Zuerst Mensch.

Ab in die Diaspora, Leute.   #Back2Mars.  Ich warte auf Euch.
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Warum in Feminismusblogs gerne alles moderiert wird

Es ist offenbar kein Zufall, dass ich in mehreren Blogs von (mehr oder weniger) Feministinnen erlebt habe, dass dort jeder(!) Beitrag extra freigeschaltet wird.  Nicht wie es in eher maskulistisch geprägten Blogs üblich ist, nur der erste Beitrag eines bisher noch nicht bekannten User als Spamschutz.  Aber danach kann der neue Mitschreibende sofort seine Kommentare veröffentlichen. Solange dieser Mensch nicht sehr unangenehm auffällt.
Aber warum wird in den Feminismus-Blog so gern moderiert?  Es sind so denke ich, mehrere Gründe. Die ersten beiden sind Schutz vor Belästigung und Prüfung von Relevanz.   Die beiden anderen sind Kontrolle und geordneter Ablauf.
Und dahinter steckt ein unterschiedlicher Ansatz.  Die “Maskus” arbeiten allermeisten mit Nachsorge, was bedeutet, dass  wenn ein User schwer beleidigend wird oder herumtrollt  dessen Beitrage gelöscht, diese editiert werden oder dieser Mensch im Extremfall ganz gesperrt wird.  Die  “Femis” verwenden dagegen größtenteils die Vorsorge.  Es wird versucht präventiv alles zu vermeiden, was andere Feministen abhalten könnten, dort mitzuschreiben.  Es ist die gleiche Idee dahinter, die auch die “Save Spaces” auszeichnet.  Frauen sollen vor Belästigung bewahrt werden, in dem mögliche Störer gleich von vornherein per Verdacht ausgeschlossen werden.  Und es sollen auch möglichst viele Off-Topic Ausuferungen  im Keim erstickt werden.
Aber der andere Teil ist, dass sie dadurch vollständige Kontrolle über den Verlauf bekommen.  Es werden Beiträge nicht freigeschaltet und dann geantwortet, sondern es wird jeder Beitrag freigeschaltet und sofort beantwortet.  Und dann erst der nächste Kommentar geprüft.  Damit bleibt alles ganz geordnet und ohne Auswüchse  Was dabei aber diesen Leuten denen die Blogs gehören, nicht bewusst ist, ist dass sie dadurch bereits vorzensieren.   Es ist durchaus üblich in solchen Blogs dass die Warnung ausgesprochen wird, wenn der Andere “rumspamt”, sich zu oft kritisch äußert,  er sich eine Sperre einfangen wird.  Aber im Gegensatz zum offenen Meinungswettbewerb  auf den  “Masku”-Blogs, weiß niemand ob der nächste Beitrag auf dem “Femblog” nicht schon dieses Ende bedeuten könnte.  Zudem kann sich durch das Freischalten die Besitzerin (in großer Überzahl sind es weibliche Feministen) des Blogs  die Möglichkeit  offen hält, wenn ihr die Argumente ausgehen, den Kommentar, denn sie nicht mehr passend beantworten kann, einfach ins Nirwana verschwinden zu lassen, ohne dass der Kommentator da noch etwas dazu äußern könnte.

Es entspricht genau den feministischen Wünschen nach Zensur in den sozialen Medien, damit dort “Hassrede und Belästigung” nicht vorhanden sein soll.  Dass es überall in den sozialen Medien bisher schon die Möglichkeit gab jede Person stumm zu schalten, zu blocken die jemand belästigt oder stört, ist ihnen bekannt, aber zu wenig. Es soll gar nichts stattfinden, was sie subjektiv als Belästigung  betrachten.  Nicht im Nachhinein soll es entfernt werden, sondern bereits im Vorfeld gar nicht erlaubt.  Dazu muss man die Störer, Trolle und  Bösewichte melden können. Auf Twitter gibt es eine Option wenn man jemand melden will, die man ankreuzen kann: “Beleidigend, respektlos oder nicht meiner Meinung entsprechend”.   Diese ist die Vorstellungswelt dieser Bloggerinnen.  Wer nicht ähnlicher oder gleicher Meinung ist, ist störend, letztlich belästigend. Daher sorgt man vor. Man moderiert und schaltet jeden einzelnen  Beitrag erst frei, nachdem man ihn geprüft hat.   So arbeitet jede Zensur.  Das “Schlechte” soll erst gar nicht die Öffentlichkeit erreichen.  Es ist hier in diesem Feminismus wie im Kommunismus. Es soll die Gesellschaft vor “der falschen Meinung” bewahrt werden, finden sie. Wären es Blogs die sich um Opfer drehen, um brisante Themen, dann wäre diese Moderation verständlich Aber bei reinen Themen-Diskussionen ist es sehr befremdlich.

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Wunschmodell Ernährervater-Sorgemutter treibt Gender Pay Gap!

Also Hausfrau und Mutter sein, wird immer attraktiver für junge Frauen?  Das ist nicht wirklich ein Wunder. Sehen wir mal an, was dieses Lebensmodell für Frauen bedeutet.
Zuerst ist alles eitel Wonne, sie sorgt zu Hause für das Heim, versorgt die ganz kleinen Kinder und er arbeitet was geht, weil um das Heim braucht er sich nicht so zu kümmern. Er verbringt die Qualitätszeit mit den gemeinsamen Kindern, ist soviel wie er kann für den Nachwuchs da.
Dann aber, sobald diese Teilzeit- oder Nur-Hausfrau nicht mehr will, sich scheiden lässt oder er von ihr, aus welchen Gründen auch immer, wird der Mann zur Kasse gebeten. Und zwar richtig. Er hat in jedem Fall den Lebensstandard den sie gewohnt war, weiter aufrecht zu erhalten,  selbst wenn sie ihn betrogen hat oder nichts zu Hause getan hat (und er sich vielleicht deswegen trennen will), muss er aufgrund der geltenden Rechtslage für sie sorgen. Falls sie aufgrund der langen Zeit zu Hause keine Arbeitsstelle mehr findet, ist er verpflichtet dies finanziell auf Dauer auszugleichen, egal wie schäbig oder gemein sie gewesen ist. Bei Kinder wird es noch extremer. Dann kann der Vater nicht nur arbeiten bis zum Umfallen (sonst kommt die Anspannung) sondern er lebt auch nicht mehr mit den Kindern zusammen und in vielen Fällen darf er diese nicht mal mehr sehen. Der Vater ernährt eine Familie von der er selbst nicht mehr das Mindeste hat. Und gleichzeitig gehen diese Frauen auch auf die Straße und verbreiten den Mythos “Frauen bekommen weniger Geld für die gleiche Arbeit”.   Beklagen den GenderPay-Gap, da es ja ungerecht ist, dass Frauen gesamt (von denen die Meisten lieber zu Hause sein wollen) weniger verdienen als Männer gesamt.  Noch niemand aufgefallen, dass ausgerechnet in den Ländern in denen das Modell Ernährervater-Sorgemutter am meisten festgeschrieben wird, diese behauptete Einkommens-“Diskriminierung” besonders hoch ist?
Also kann man JEDEN jungen Mann nur DRINGEND davor warnen, dieses Modell von arbeitenden Mann und Hausfrau zu leben. Wann immer eine Frau zu arbeiten aufhören oder in Teilzeit gehen will, ist für den Mann höchste Vorsicht geboten und es möglichst zu vermeiden. Denn dann kann die Beziehung zur Lebensfalle werden, sobald er an eine dieser Frauen geraten ist, die sobald sie ihn später entsorgt haben, skrupellos nur noch an ihren Profit denken und denen der Staat dabei noch hilft.
Hausfrau Mutter AA
Bildquelle: http://derstandard.at/2000008478757/Streitschrift-zum-Feminismus-Was-denn-nun

Hund+Katze: Vergewaltigungslügen sind heilsame Erfahrung für Männer!

Martin Dormig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen in Comicform sind Kult.  Daher in einer Rubrik hier in loser Reihenfolge, samt Kommentar dazu.  Im Original:  “Gain From The Experience

Mein Kommentar:
Falschbeschuldigung ist ein Verbrechen. Leider wird das so nicht in der Öffentlichkeit gesehen.   In Teilen der feministischen Ideologie herrscht sogar die Meinung es gäbe so etwas nicht wirklich.
Der Comic bezieht sich auf eine dieser Leute, die meinen es sei für Männer sogar eine heilsame Erfahrung wenn  sie diesem Versuch der Existenzvernichtung durch eine Lüge ausgesetzt sind.
Dieser irren Aussage von Catherine Comins setzt Martin den Fall eines Footballspieler der fälschlich der Vergewaltigung bezichtigt wurde.  Wie in den Unis oft üblich wurde keine Polizei hinzugezogen, sondern der Fall vor einem “internen Gericht” verhandelt.  Und wie ebenfalls üblich wurde er dann schuldig aufgrund der reinen Anschuldigung gesprochen.  Es waren keine Beweise erforderlich, er war der “Täter” und wurde suspendiert und aus dem Football-Team geworfen.  Da er ja als “Sexualtäter überführt” war, sollte man annehmen, dass jetzt zumindest die Justiz eingeschaltet worden wäre.  Falsch.  Er wurde nur in den öffentlichen Medien wie ein Monster vorgeführt und sein Leben zerstört.  Das war 2012.  Dann erst wurde der Fall polizeilich und gerichtlich untersucht  und er wurde freigesprochen.
Jetzt hat er etwas Genugtuung erhalten und die Uni Montana die  dieses völlig menschenrechtswidrige Verfahren durchgeführt hat, wurde zu einer Entschädigungszahlung von  245.000 $  verurteilt.  Echt ein “Gewinn”.  Ein ruiniertes Leben eines Mann den diese Sache ständig verfolgen wird,  eine Frau die nicht bestraft wird, weil sie nur in sozialen Medien aufgehetzt sich als vergewaltigt betrachtet hat,  obwohl es gemeinschaftlich in betrunkenen Zustand  sexuelle Handlungen waren.  Und noch mehr echte Opfer denen kein Glauben mehr geschenkt wird, weil man langsam das Gefühl hat, dass es sowieso nur fast nur Lügen aus irgendwelchen Gründen sind,  wenn eine Frau öffentlich anklagt.
Gewinnen tut hier keiner.  Es ist ein schwerer Verlust von Rechtsstaatlichkeit, der hier seit Jahren in immer stärkeren Ausmaß zugelassen wird.  Auf allen Seiten.

Stinkt Rosa?

Rollenzwänge sind immer ein Problem. Mädchen dürfen sich jetzt langsam aus diesen endgültig befreien, haben sogar eine exklusive Farbe bekommen (“goldener Käfig”). Jungs stecken nach wie vor fest in der Erwartungshaltung der Erwachsenen (Männer wie Frauen) zu “wahren Männern” zu werden. Man will doch nicht das der kleine Mann womöglich seine “Männlichkeit” verliert oder “schwul wirkt”, oder? Was wäre er dann noch. Nur ein kleines Menschlein. Geht gar nicht, oder?
Dieses Klischee wird vielen zufällig männlich geborenen Kindern zum Leidensweg. Wenn sie anders sein wollen als die andern. Erwachsene und Kinder können da sehr grausam sein, den Hetero-Knaben wieder auf “den richtigen Weg” zurück zu führen.

gleichheitunddifferenz

Immer wieder mal höre ich von Bekannten, der Feminismus wäre ihnen prinzipiell schon irgendwie sympathisch, zumindest Teile davon. Wenn nur, ja wenn nur nicht jene Ablehnung des „Femininen“ wäre. Das Ganze gipfelt dann oft in der Aussage „also ich mag ja Rosa und Glitzer, das will ich mir nicht verbieten lassen“ oder auch „meine Tochter mag eben Rosa, soll ich es ihr verbieten?“


Wenn ich dann genauer nachfrage, kommt fast immer heraus, dass es sich bei dieser Vorstellung um eine Mischung aus gängigen Vorurteilen gegenüber Feministinnen (tragen alle nur Jeans und Holzfällerhemd und schminken sich nicht) und diverser Überschriften diverser Zeitungsartikel handelt, gekrönt von der Feststellung, da gäbe es doch „irgendwie diese Gruppe, und die heißt doch ‚Pinkstinks‘, also ‘Rosa stinkt’ „. Nun hat Pinkstinks ja zu der Rosafrage eine recht differenzierte Einstellung, wie man z. B. diesem Artikel entnehmen kann, aber leider kommt anscheinend bei Personen, die sich allenfalls…

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Gebt den Jungs Liebe!

Equalistischer Feminismus ist der einzige Teil dieser Geschlechterideologie der für mich akzeptabel und begrüßenswert ist.
Dies ist so ein Beitrag.

gleichheitunddifferenz

Neulich traf ich in einer Buchhandlung Vater und Sohn, die ich vom Sehen her kannte. Der Vater sprach mit der Buchhändlerin und auf einmal legte der Junge, er ist etwa 13, den Kopf mit der größten Selbstverständlichkeit vertraulich auf die Schulter seines Vaters. Wobei Legen vielleicht das falsche Wort ist, er schmiegte ihn eher an den Hals des Vaters, der wiederum mit ebenso großer Selbstverständlichkeit mit der Hand über den Kopf seines Sohnes strich.


Ich muss zugeben, dass ich das im ersten Augenblick befremdlich fand. So ein großer Bub, das geht doch nicht. Als ich das dachte, hätte ich mir ehrlich gesagt noch im selben Augenblick am liebsten selbst vor den Kopf geschlagen. „Ein Junge weint doch nicht“, „Ach geh, so ein großer Bub und heult“, „Na, willst ein Mamasöhnchen werden?“, „Stell dich nicht an wie ein Mädchen.“ Das ist nur eine kleine Auswahl der Dinge, die man als Mutter…

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Hund+Katz: Wozu die Aufregung? Meinungsfreiheit ist doch nur ein Wort!

Martin Dormig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen in Comicform sind Kult.  Daher in einer neuen Rubrik hier in loser Reihenfolge, samt Kommentar dazu.  Im Original:  “In other News (10)”
HundNKatz__Aus den Nachrichten (Meinungsfreiheit)_k

Mein Kommentar:
Diese Meldung die in Nebennachrichten, abseits des Mainstreams daherkam, ist wieder mal ein Blitzlicht, in welch unheilvoller Entwicklung die Studentenschaft in den USA und auch hier geht. War die 69er Generation ein Beispiel für Non-Konfromismus und Rebellion gegenüber allen Regeln, so ist die politisch laute neue Generation das klare Gegenteil.  Diesmal verlangt man von den Lehrenden, dass sie jede auch noch so kleine als Belästigung empfundene Aktivität von den Studierenden fernhalten. Die Unis sollen ein Save-Space schaffen. Ein Raum ohne jeglicher Art von auch nur subjektiv so wahrgenommener winzigster Diskriminierung.

Darauf spielt die Antwort von Hund auf die Aussage von Katz an. Es ist tatsächlich ein sehr befremdende Sache, was von studentischen  Aktivisten bereits als (Mikro)Aggression, als Akt von Gewalt definiert wird.  Orwellsche Albtraumphantasien von “Neusprech”  scheinen bereits besorgniserregende Wirklichkeit zu werden.  Es wäre Zeit dies zu stoppen, jetzt wo es noch möglich ist. Bevor Staaten tatsächlich ein “Ministerium für Wahrheit ” einführen.

Müttermonster und das Milgramexperiment

Wenn es um Sorgerechtsstreitigkeiten geht, beobachtet man ungläubiges Entsetzen über  die oft unglaublichen Verhaltensweisen, die eine wachsende Zahl von Kindesmüttern zeigen. Und wundert sich. Warum?
Weil offenbar wenigen klar ist, was der Grund dafür ist, dass sich Menschen derartig abscheuliche verhalten aber kein schlechtes Gewissen empfinden.

1961 wurde ein Experiment durchgeführt, weil Psychologen feststellen wollten ob Bösartigkeit eine Veranlagung von einigen abartigen Menschen ist oder etwas anderes. Der Hintergrund war das entsetzliche Verbrechen des Nationalsozialismus. Wie war es möglich gewesen, dass ganz normale Leute, Lehrer, Handwerker, Akademiker, männlich wie weiblich derartige Gräueltaten verübt hatten? Morgens ins KZ einen Häftling zu Tode gequält und abends nach Hause zu Ehemann/Ehefrau und Kindern herzliche Familienatmosphäre genossen? Wie passt das zusammen?
Das sogenannte Milgram-Experiment und andere folgende Untersuchungen gaben die Antwort. Es braucht einige wenige Vorbedingungen damit so etwas Unfassbares geschehen kann.
Die erste ist die Abgabe der Verantwortung. Jemand erklärt einem, dass es hochwichtig ist, dass es von der Wissenschaft gestützt ist, dass jemand anderer die Verantwortung übernimmt der kundiger ist.
Dann braucht es die Abwertung des Anderen. Erst wenn diese Person nicht mehr gleich schützenswert wie man selbst ansieht z.B: die Gruppe der man glaubt per Geburt anzugehören, dann wird die zu quälende Person zur Sache, zum Unmenschen.
Der letzte Faktor und zugleich wichtigste ist die Verdrängung des eigenen Handelns und Schuldzuweisung. „Die sind schuld, die haben uns in diese Lage gebracht“ „Die müssen wir aussortieren, nur dann kann der Rest gesunden“

Diese drei Faktoren sind Mütter heute ausgesetzt. Es wird ihnen klargemacht, dass der Staat die Verantwortung für alles übernimmt, sie müssen nur mitspielen, dann wird alles genauso wie sie es wollen. Ihnen wird beigebracht und ständig eingeredet wie gewalttätig, und verantwortungslos Männer sind und dass Frauen dafür sorgen müssen, dass die Kinder geschützt sind vor dieser männlichen Primitivität. Und das Leiden ihrer Kinder aufgrund der Trennung darf sie ideologisch gestützt als
<SARKASMUS>_Schuld dieses gemeinen Scheusals sehen, der die Kinder nicht in Ruh lässt, ständig an ihnen zerrt, ihnen einredet dass sie doch „ihren Vater“ sehen wollen müssten, obwohl doch durch das Scheitern der Beziehung klar ist, dass er dieses Recht verwirkt hat. Nur bei äußerstes Wohlverhalten kann man ihn in der Nähe der Kinder zu lassen. Und nur wenn er die Mutter-Kind Bindung nicht stört. Ansonsten ist es für das Kindeswohl besser, wenn er nicht mehr bei der Obsorge mitwirken darf, sondern sich ausschließlich darauf beschränkt, die Rumpffamilie und seine Kinder maximal finanziell zu versorgen. Ist er dazu aus Verantwortungslosigkeit nicht freiwillig bereit, dann muss man ihn eben mit geeigneten Mitteln dazu bringen._</SARKASMUS>

Setzen wir im Milgram –Experiment für den wissenschaftlichen Leiter den Staat, die Behörde, das Amt, für die Person die die Stromstöße verabreicht um den Probanden zum effektiven Lernen zu zwingen ist die Kindesmutter und die Schmerzensschreie ausstoßende Person sind der entsorgte Vater und die Kinder, dann haben wir Situation vor der wir im Obsorge-Thema heute stehen.

Kein Mitleid, keine Gnade, es ist alles nur zu ihrem Besten und das werden sie schon noch einsehen. Diese rasant steigende Zahl von Monstermüttern ist das Resultat der systemischen Entmenschlichung, die hier durchgeführt wird. Allerdings einem System das von allen mitgetragen wird, allen Frauen und allen Männern, die nicht direkt oder indirekt betroffen sind.
ABER — Milgram und folgende Experimente haben ebenso klar aufgezeigt, dass es Menschen gibt die sich nicht zu systematischen Grausamkeiten verleiten lassen und welche die es tun. Und das ist die persönliche Verantwortung die jeder Mensch trägt, egal in welchem totalitären System er auch lebt. Wenn einem ein Messer in die Hand gelegt wird und gesagt und gesagt wird: “Stich zu“ ist das kein Grund es zu tun.
Wer es trotzdem tut, wird schuldig. Ohne Milderungsgrund. Keine Mitläuferin, keine Verführte, kein eigentliches Opfer.
Diese Person ist Täterin und voll verantwortlich.
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Bildquelle:  http://1080.plus/8GKJK7huLro.video