Unter „Frauen-Stadt Wien“ denunziert die SPÖ andere Parteien!

Männerpartei

Die Männerpartei warnt davor, dass die Gender-Feministen nicht nur immer mehr Menschen schlicht auf die Nerven gehen, sondern zunehmend Willkür betreiben. Abgesehen davon verschlingen sie immer mehr Steuergelder, welche wir dringend für unser Sozialsystem oder die Flüchtlingspolitik benötigen würden. Ein haarsträubendes Beispiel teurer feministischer Selbstbeschäftigung, kruder Weltsicht und üblen Unterstellungen dürfen augenblicklich ausgerechnet die sonst auch nicht mit Vorwürfen sparsamen Grünen mit Julian Schmid erleben: Weil er sich mit Kussabdrücken abgebildet auf Plakaten präsentiert, wird seine Partei, ausgerechnet die Grünen, allen Ernstes als sexistisch dargestellt. Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler spricht seine Verwunderung aus:

Ausgerechnet im Name der Frauen Wiens, unter dem Schriftzug „Frauenstadt Wien“, präsentiert die unter Michael Häupl von Sandra Frauenberger geführte Mannschaft eine nicht nachvollziehbare Weltsicht. Sie hat sogar eigens die „Werbewatchgroup Graz“ eingeschaltet, welche nach Verschwendung der Wiener und Bundessteuermittel nun auch noch auf Kosten der Steirer und Grazer feststellt: Das Sujet sei sexistisch, Männer und Frauen würden hier…

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