Psychische Gewalt strafbar? Ja, dann aber auch für Kindesentfremdung!

Männerpartei

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, kommentiert die Forderungen der SP-Feministinnen Sandra Frauenberger und Nicole Berger-Krotsch, dass psychische Gewalt strafbar werden soll:

„Die Frauenpolitik zeigt ein Weltbild, demnach Frauen niemals gewalttätig seien, auch nicht psychisch. Doch Gewalt ist weder männlich noch weiblich. Gewalttätige sind zumeist feige und richten ihre Aggression auf Schwächere. Diese Möglichkeiten mögen leider einige Männer nutzen, doch ebensoviele Frauen, jedoch dort, wo unsere Frauenpolitik ihre Blindflecken hat: Im familienrechtlichen Bereich, gegen die zumeist chancenlosen Männer, Kinder und väterlichen Verwandten.“

Daher postuliert Hausbichler die Bedingung der Männerpartei für die Aufnahme psychischer Gewalt ins Strafgesetz:

„Kontakterschwernis, Vaterentfremdung, Gewaltunterstellungen, besonders als Mittel zur Vaterentfremdung, Falschbeschuldigungen als Rachemittel und schließlich das bewusste finanzielle Fertigmachen eines ehemaligen Partners sind schwere seelische Gewalt. Die Frauenpolitikerinnen können ruhig die Strafbarkeit seelischer Gewalt fordern, denn damit öffnen sie selber für ihre eigene Klientel der Kontaktverweigerinnen und Vaterentfremderinnen die Büchse der Pandora. Doch für die Männer in Österreichs…

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